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Wie alt wird ein Yorkshire Terrier?


Mit 13-16 Jahren hat der Yorkshire Terrier eine sehr hohe Lebenserwartung in der Hundewelt.

Dies bedeutet für Yorkie-Besitzer eine hoffentlich glückliche und spannende lange Zeit mit seinem Vierbeiner, voller Spaß aber auch Verantwortung.

Der Hund wird Dich mehr als ein Jahrzehnt, mit etwas Glück vielleicht sogar fast zwei Jahrzehnte, lang begleiten und Teil Deines Lebens und Deiner Familie werden.

Nutze die Zeit gut, denn sie wird mit dem geliebten Vierbeiner viel zu rasch vergehen.

Wie hoch ist die Lebenserwartung eines Yorkshire Terriers?
Wie hoch ist die Lebenserwartung eines Yorkshire Terriers?

Warum hat der Yorkshire Terrier diese Lebenserwartung?

Der Yorkshire Terrier ist mit etwa 7-8 Monaten ausgewachsen (Stockmaß), kann danach allerdings noch etwas an Gewicht zu legen und ist mit 12-18 Monaten schließlich „fertig“.

Hunde größerer Rassen wachsen in den ersten Lebensmonaten hingegen bedeutend schneller und erreichen ihre finale Widerristhöhe oft mit 12 Monaten, manchmal sind es sogar bis zu 2 Jahre.

Dies geht stark zulasten der Sehnen und Gelenke und auch Knochenfehlstellungen können bei Überbelastung in jungen Jahren auftreten. Dies sind Gründe für eine kürzere Lebensdauer der „Großen“ und „Riesen“ unter den Hunden.


Lebensdauer Yorkshire Terrier mit anderen Hunderassen im Vergleich

Lebensdauer des Yorkshire Terriers im Vergleich mit anderen Hunderassen
Lebensdauer des Yorkshire Terriers im Vergleich mit anderen Hunderassen

Kleine Hunderassen

  • West Highland White Terrier: 12-16 Jahre
  • Havaneser: 13-15 Jahre
  • Yorkshire Terrier: 13-16 Jahre
  • Kleinspitz: 12-16 Jahre
  • Chihuahua: 15-18 Jahre

Mittelgroße Hunderassen

  • Beagle: 12-15 Jahre
  • Tibet Terrier: 12-15 Jahre
  • Siberian Husky: 12-14 Jahre
  • Border Collie: 13-16 Jahre
  • Labrador Retriever: 12-13 Jahre

Große Hunderassen

  • Airedale Terrier: 10-12 Jahre
  • Dobermann: 10-13 Jahre
  • Bordeauxdogge: 10-12 Jahre
  • Deutsche Dogge: 6-8 Jahre

Was kann ich zu einer gesunden und langen Lebensdauer meines Yorkshire Terriers beitragen?

Wer seinem Yorkie eine lange Lebensdauer auf Erden bescheren möchte tut gut daran, von klein auf bestens für den Vierbeiner zu sorgen und ihm ein artgerechtes Leben zu bieten.

1. Ausreichend Bewegung und geistige Förderung

Der selbstbewusste und lebhafte Hund benötigt um fit und gesund zu bleiben tägliche Spaziergänge und anderweitige körperliche Beschäftigung.

Dies stärkt das Immunsystem, sorgt für kräftige Muskeln und hilft dabei, Übergewicht zu vermeiden. Doch auch das Köpfchen des intelligenten Yorkshire Terriers will gefördert werden.

Entsprechendes Spielzeug aus dem Fachhandel bietet da willkommene Abwechslung. Auch Trainingseinheiten, ein Besuch in der Hundeschule oder ein geeigneter Hundesport sorgen für körperliche und geistige Auslastung.

Lebenserwartung Yorkshire Terrier durch Bewegung erhöhen
Lebenserwartung Yorkshire Terrier durch Bewegung und geistige Beschäftigung erhöhen

2. Artgerechte Ernährung und Normalgewicht

Übergewicht kann die Lebensdauer des Yorkshire Terriers erheblich senken. Durch zu viele Leckerchen, zu große Futterportionen oder ungeeignetes Essen (z.B. von Herrchen) wird der Hund schnell fettleibig.

Einmal angesetzte Fettpolster sind oft nur schwer wieder loszuwerden, da der Hund in diesem Stadium oft zu Bewegungsunlust neigt, weil Laufen und Spielen zu mühsam werden. Besser ist es also, es gar nicht so weit kommen zu lassen.

Füttere darum besser artgerecht mit leckerem Fleisch als Hauptbestandteil, sowie reichlich Gemüse und Obst. Achte bei gekauftem Trocken- oder Nassfutter auf Mischungen ohne oder mit möglichst wenig Füllstoffen, wie Weizen. Wer mag, kann den Yorkie auch barfen, also ausschließlich mit frischen Lebensmitteln füttern und rohes Fleisch, Knochen und Blut in den Napf füllen, zusammen mit knackigem Gemüse und anderen wertvollen Zutaten. (Mehr Infos: Yorkshire Terrier Futter und Ernährung)

3. Vorsorge beim Tierarzt

a) Impfen

Eine Grundimmunisierung im Welpenalter und regelmäßige Auffrischimpfungen können viel zur Gesundheit des Yorkshire Terriers beitragen.

Denn einige Hundekrankheiten sind sehr langwierig in der Heilung oder sogar tödlich. Impfungen vermeiden unnötiges Leid und schützen Deinen Hund.

Achte jedoch auf die Packungsbeilagen der Impfstoffe. Selten ist eine jährliche Impfung notwendig und die Impfintervalle sind viel größer.

b) Wurm- und Flohkuren

Verschiedenste Parasiten können sich im oder auf dem Yorkie ansiedeln und erheblichen Schaden anrichten, wenn sie nicht rechtzeitig bekämpft werden.

Regelmäßige Wurmkuren und Flohmittel helfen, den Hund von den Plagegeistern zu befreien.

c) Kastration

Im Schnitt leben kastrierte Hunde angeblich ein bis zwei Jahre länger.

Du kannst außerdem Deine Yorkshire Hündin vor Gesäugetumoren schützen, wenn eine Kastration spätestens vor der zweiten Läufigkeit erfolgt. Auch Entzündungen der Gebärmutter werden so vermieden.

Die Kastration ist jedoch sehr umstritten da vom Tierschutzgesetz diese nicht ohne Grund erlaubt ist. Nur bei medizinischer Indikation ist eine Kastration ok.

4. Yorkshire Welpen nur vom seriösen Züchter kaufen

Nicht selten enden sogenannte Wühltischwelpen vom Vermehrer regelmäßig in den Tierarztpraxen. Chronische Erkrankungen, Gendefekte oder Infektionen sind häufig die Gründe, da bei der Zucht ausschließlich auf Profit Wert gelegt wird und weniger auf die Gesundheit oder eine kontrollierte Verpaarung. Den Schaden haben später der Hund und sein Herrchen.

Lange Yorkshire Terrier Lebenserwartung
Unterstütze keine Vermehrer! Auch nicht aus Mitleid oder wegen des verlockend niedrigen Preises. Besser Du kaufst direkt bei seriösen Zuchtstätten, deren Inhaber geschult sind und mit viel Verantwortungsbewusstsein züchten. So trägst Du für eine lange Lebenserwartung Deines Yorkshire Terriers bei.

Unterstütze solche „Züchter“ nicht, auch nicht aus Mitleid oder wegen des verlockend niedrigen Preises. Besser, Du kaufst direkt bei seriösen Zuchtstätten, deren Inhaber geschult sind und mit viel Verantwortungsbewusstsein züchten. So kannst Du sicher sein, dass Dein Yorkie den bestmöglichen Start in ein gesundes Leben hat.

Einen Züchter in Deiner Nähe findest Du auf der Seite Yorkshire Terrier Züchter.

5. Routineuntersuchungen einmal am Tag

Es muss nicht immer der Tierarzt sein. Du kannst den Yorkshire Terrier auch selbst auf Auffälligkeiten untersuchen und bei Bedarf rasch handeln. Prüfe darum einmal am Tag (z.B. nach der letzten Gassirunde) Körperöffnungen, wie Nase, After, Maul, Augen und Ohren, aber auch Fell, Haut und Pfoten auf folgende Veränderungen und gehe gegebenenfall in die Praxis:

  • Ausfluss
  • Durchfall
  • Verklebungen
  • Parasiten
  • Wunden/Verletzungen/Risse
  • Fremdkörper
  • Schwellungen/Knoten
  • Schuppen/Krusten/kahle Stellen
  • Entzündungen/Rötungen

Auch untypisches Verhalten (Fressunlust, Aggressivität, Abgeschlagenheit etc.) sollte aufmerksam beobachtet werden.

6. Hygiene zu Hause

Um die Verbreitung von Krankheitserregern und Parasiten zu vermeiden, sollte im Terrierzuhause besonderes Augenmerk auf Hygiene gelegt werden.

Fressnäpfe gehören nach jeder Mahlzeit mit heißem Wasser gespült und Trinkschüsseln sollten stets sauber sein und frisches Wasser enthalten. Hundebetten und andere Schlafplätze müssen ebenfalls regelmäßig in der Maschine gewaschen werden (60°C).

Vergiss nicht die Reinigung von Pflegeutensilien (Bürsten, Kämme usw.), Spielzeug sowie Leine und Co.

7. Gefahren unterwegs und im Haushalt vermeiden

Yorkshire Alubox Hund
Am sichersten wird der Yorkshire in einer Alubox im Auto transportiert.

Auf Spaziergängen sollte der Yorkie nur abgeleint werden, wenn Du auf weiter Flur oder einem Hundepark bist und ihn zuverlässig abrufen kannst.

Im Straßenverkehr gehört er hingegen an die Leine und im Auto natürlich entsprechend gesichert (Transportbox oder Zwei-Punkt-Hundegurt).

Lass den Vierbeiner unterwegs nichts aufsammeln (Giftköder!) und bringe ihm ein Kommando bei, um im Ernstfall von solcher „Beute“ abzulassen. Vorsicht beim Kontakt zu anderen Artgenossen.

Der Yorkshire Terrier ist sehr selbstbewusst und legt sich unter Umständen auch mit größeren Artgenossen an, wenn diese ihn herausfordern (Bissverletzungen, Parasiten).

Giftstoffe im Haushalt - Yorkshire Terrier
Giftstoffe im Haushalt gehören weggeschlossen oder entsorgt. Ansonsten könnte der Yorkshire Terrier einen frühen Tod erleiden.

Im Haushalt sollte natürlich darauf geachtet werden, dass der Hund sich nicht verletzen oder anderweitig in Gefahr geraten kann.

Sichere Treppen und Balkone gegen Absturzgefahr und beseitige giftige Pflanzen und Reinigungsmittel.

Bei knabberfreudigen Hunden sollten Steckdosen und Kabel gesichert werden sowie der Abfalleimer unzugänglich sein.

Achte außerdem auf einen ausbruchssicheren Garten.

8. Der Yorkshire Terrier und sein „Rudel“

Der Hund braucht seine Menschen, um sich rundum wohlzufühlen. Lass den Yorkie darum nie lange alleine, sondern gewähre ihm Familienanschluss. Auch der Kontakt zu Artgenossen ist wichtig, da er mit ihnen ausgelassen spielen und seine Kräfte messen kann.


Was sind Alterserscheinungen beim Yorkshire Terrier?

Yorkshire Terrier wird alt
Zusammen mit dem Yorkshire Terrier alt werden.

Früher oder später wirst Du die ersten Anzeichen entdecken und von da an werden es meist kontinuierlich mehr:

  • Längere Ruhe- und Schlafphasen
  • Weniger bewegungsfreudig und schneller erschöpft
  • Neigung zu Übergewicht
  • Stumpfes, glanzloses Fell, das langsam ergraut
  • Manchmal im Alter nicht mehr stubenrein
  • Probleme mit Kreislauf oder Gelenken können auftreten
  • Weniger anpassungsfähig
  • Hörvermögen lässt mitunter nach, ebenso kann die Sicht durch Grauen Star etc. getrübt sein
  • Verdauungsprobleme treten manchmal auf

Muss ich den alten Yorkshire Terrier anders behandeln?

Im Alter ändern sich die Bedürfnisse des Hundes. Viele Routinen können beibehalten werden oder sollten es sogar, denn mit Veränderungen jeglicher Art kommt der alte Yorkshire Terrier oft nicht mehr so gut klar. Trotzdem sollte nun besondere Rücksicht auf den Senior genommen werden, damit ihm das Leben ein wenig erleichtert wird.

  1. Bewegung ist auch im Alter wichtig, allerdings kannst Du Tempo und Länge der Spaziergänge dem Bewegungsdrang des Yorkies langsam anpassen. Gönne ihm seine ausgedehnten Schläfchen und lass ihn tagsüber in Ruhe dösen.
  2. Der Kreislauf funktioniert bei alten Hunden oft nicht mehr so gut, weshalb sie schneller erschöpft sind und frieren. Sorge für ausreichend Wärme und einen kuscheligen Schlafplatz, der gut gepolstert ist. Eine Hundedecke ist nun oftmals nicht mehr ausreichend. Es könnten Liegeschwielen entstehen.
  3. Um möglichen Verdauungsproblemen vorzubeugen, ist es wichtig, Futterumstellungen nur langsam vorzunehmen. Fertigfutter mit mehr Ballaststoffen kann ebenfalls helfen. Im Fachhandel finden sich spezielle Mischungen für den Yorkshire Senior, die speziell auf die Bedürfnisse im Alter zugeschnitten sind.
  4. Übergewicht ist ein häufiges Problem bei alten Hunden, bedingt durch Bewegungsunlust. Füttere Leckereien nur in Maßen und greife gegebenenfalls auf kalorienreduziertes Fertigfutter zurück. Einige Hunde magern hingegen im Alter ab und fressen weniger. Auch für diesen Fall gibt es Spezialfutter zu kaufen. Frage den Tierarzt um Rat.
  5. Auf neue Situationen, Personen und Umwelteinflüsse reagieren einige Yorkshire Terrier mit Stress und Erschöpfung. Lange Autofahrten oder Reisen sollten wenn möglich vermieden werden, ebenso wie zu viele unbekannte Eindrücke auf einmal. Andere Yorkies hingegen werden im Alter gelassener und entwickeln eine Engelsgeduld.
  6. Wenn Knochen und Gelenke schmerzen, sollte der Terrier keine Treppen mehr laufen müssen und auch der Sprung aufs Sofa gestaltet sich nun beschwerlich. Trage ihn und hilf dem Vierbeiner neben Dir auf die Couch. Fahrt Ihr häufig mit dem Auto (z.B. in eine schöne Gegend zum Gassigehen), kannst Du eine Hunderampe anschaffen, um dem Yorkie den Einstieg ins Fahrzeug zu erleichtern oder Du hebst ihn einfach selbst hinein.
  7. Hört oder sieht der Yorkshire Terrier nicht mehr gut, mache Dich auf jeden Fall bemerkbar, ehe Du ihn anfasst oder hochheben möchtest.
  8. Sollte der Vierbeiner tatsächlich inkontinent werden, gibt es spezielle Windeln oder Hundetoiletten zu kaufen. Auch häufigeres kurzes Gassigehen oder in den Garten lassen kann dem Problem Abhilfe schaffen.
  9. Um Erkrankungen schneller zu erkennen und effektiver behandeln zu können, sollte der alte Yorkshire Terrier regelmäßig in der Tierklinik vorgestellt werden, selbst wenn er keine ersichtlichen Krankheitsanzeichen aufweist. In speziellen Seniorensprechstunden wird der Tierarzt dabei besonderes Augenmerk auf Alterserscheinungen und deren Prävention oder Abmilderung legen. Natürlich werden auch andere Infektionen und Krankheiten bei diesen Kontrolluntersuchungen schneller entdeckt und die Heilungschancen sind um ein Vielfaches besser.

Zitate zum Thema Tod und Trauer

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Weitere Zitate gibt es hier.–> Yorkshire Zitate und Sprüche


Regenbogenbrücke – Mein Yorkshire Terrer stirbt – Abschied nehmen

Mein Yorkshire Terrier stirbt und geht über die Regenbogenbrücke
Nach sechszehn oder manchmal sogar mehr gemeinsamen Jahren mit Deinem Yorkshire Terrier, fällt der Abschied besonders schwer.

Nach sechszehn oder manchmal sogar mehr gemeinsamen Jahren mit Deinem Yorkshire Terrier, fällt der Abschied besonders schwer.

Vor allem, wenn in einer Tierarztpraxis Lebewohl gesagt wird, falls der Yorkie eingeschläfert werden muss. Um den Tag etwas erträglicher zu machen, solltest Du die Tierarzthelferin bei der Terminvergabe um eine Zeit außerhalb der regulären Sprechzeiten bitten.

So sind keine anderen Besitzer und Tiere anwesend, während Du vielleicht schluchzend in der Praxis auftauchst. Ansonsten wird der Eingriff oft in einem separaten Raum vorgenommen, wo Du in Ruhe Abschied nehmen kannst, ganz ohne Zeitdruck.

Falls Du den kleinen Vierbeiner anschließend zur Beerdigung mit nach Hause nehmen möchtest, empfiehlt es sich, den Grabplatz schon vorher auszusuchen und auszuheben. Du kannst Dich vorab auch mit einem Tierbestatter in Verbindung setzen und Pläne machen.

Eine wahrlich schwere Aufgabe, allerdings wird sie noch schwerer, wenn Du nach der Euthanasie trauernd und weinen mit der Schaufel nach einem geeigneten Ort suchen musst oder nicht weißt, welche Optionen Du hast. den kleinen Yorkie zu bestatten.

Wer mag, kann seinen Tierarzt fragen, ob er das Einschläfern auch bei einem Hausbesuch vornimmt. Dies bedeutet oft weniger Stress für den Hund und sein Herrchen, denn die vertraute Umgebung gibt Sicherheit. Außerdem fühlt sich der Yorkshire Terrier in Anwesenheit seines Rudels geborgen und ist entspannter.

Streichel Deinen Vierbeiner bis zum Schluss und sage ihm „Aufwiedersehen“. Denn er wird sicherlich auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke sehnlichst auf Dich warten und Dich eines Tages wieder schwanzwedelnd begrüßen.

6 Tipps für den schwersten aller Tage

  1. Es steht fest, dass der Abschied bald naht? Mache Dir im Vorfeld Gedanken, was mit den sterblichen Überresten des kleinen Yorkie passieren soll, nachdem er diese Welt verlassen hat.
  2. Du willst ihn gern begraben, weißt aber nicht wie und wo? Nimm Kontakt zu einem Tierbestatter in Deiner Nähe auf. Dort wirst Du persönlich beraten und bekommst diverse Optionen erklärt.
  3. Frage, ob es möglich ist, für die Euthanasie im Vorfeld zu bezahlen oder eine Rechnung nach Hause zu bekommen. So kannst Du nach dem Abschied die Praxis zügig verlassen.
  4. Du möchtest den Yorkie wieder mit nach Hause nehmen? Nimm eine Decke, ein Handtuch oder Ähnliches mit, worin Du den Hund einwickeln kannst. Riecht diese Decke nach “Zuhause”, kann der Yorkshire Terrier auch während des Einschlafens darauf liegen. Dies gibt ein wenig Geborgenheit.
  5. Nimm jemanden als emotionale Stütze mit zu dem Termin, der Dich und Deine Trauer versteht.
  6. Fahre bitte nicht aufgewühlt Auto, sondern nimm lieber ein Taxi oder bitte einen Freund Dich zu fahren. Yorkshire Terrier einschläfern lassen

Irgendwann müssen wir leider Abschied von unserem geliebten Yorkshire Terrier nehmen.

Welche Möglichkeiten habe ich, den Yorkshire Terrier würdevoll zu bestatten?

a) Der Tierarzt kümmert sich um die sterblichen Überreste meines Yorkshire Terriers

Wird der Hund in der Praxis eingeschläfert und der Besitzer äußert keine besonderen Wünsche, so verbleibt der Vierbeiner in der Regel dort und wird von der Tierkörperbeseitigung abgeholt.

Mit anderen verstorbenen Haustieren wird der Yorkshire Terrier schließlich aus Seuchenschutzgründen verbrannt.

b) Yorkshire Terrier auf Tierfriedhof begraben

Du kannst einen Grabplatz für mehrere Jahre mieten und nach Deinen Wünschen gestalten lassen. Dabei hast Du die Wahl zwischen einem Urnengrab und einem herkömmlichen Platz für eine Bestattung im Sarg. Tierbestatter helfen Dir bei der Entscheidungsfindung und beraten Dich gerne.

Yorkshire Terrier auf dem Tierfriedhof begraben.
Yorkshire Terrier auf dem Tierfriedhof begraben.

c) Beerdigung auf dem eigenen Grundstück

Meinen Yorkshire Terrier im eigenen Garten vergraben. Worauf muss ich achten?
Meinen Yorkshire Terrier im eigenen Garten vergraben. Worauf muss ich achten?

Du kannst Deinen Yorkshire Terrier von der Praxis aus direkt mit nach Hause nehmen und im Garten begraben oder Du lässt den Vierbeiner zunächst von einem Tierbestattungsunternehmen kremieren und erhälst anschließend die Asche ausgehändigt.

Diese kannst Du natürlich ebenfalls begraben, in einer schönen Urne aufbewahren oder die Asche an einem besonderen Ort verstreuen.

Frage beim zuständigen Ordnungs- oder Veterinäramt nach, unter welchen Bedingungen Du den Hundekörper auf dem eigenen Grundstück beisetzen darfst. Meistens genügen ein formloser Antrag und die Einhaltung einiger weniger Auflagen.

  • Es muss sich bei dem Grundstück um Privatbesitz handeln
  • Der Garten darf nicht in einem Wasserschutzgebiet liegen
  • Der Hund muss in Material gewickelt werden, das leicht verrottet
  • Er muss mindestens mit 50 cm Erde bedeckt werden
  • Dein Yorkshire Terrier darf nicht an einer meldepflichtigen Krankheit gestorben sein

d) Urne, aus der ein Baum wächst

Mit der Bio-Urne wird die Asche zusammen mit Baum-Samen in einer kompostierbaren Urne vergraben. http://urnabios.com/
Mit der Bio-Urne wird die Asche zusammen mit Baum-Samen in einer kompostierbaren Urne vergraben. http://urnabios.com/

Ein neuer Trend, um den eigenen Vierbeiner zu bestatten und gleichzeitig eine bleibende Erinnerung zu erhalten: biologisch abbaubare Urnen, die nicht nur mit der Asche des Hundes befüllt werden, sondern auch einen Pflanzensamen enthalten.

Dieser zieht Nährstoffe aus den Überresten des Hundes und es entsteht daraus ein Baum.

Eine schöne Idee für den heimischen Garten.

Infos: Urnabios

e) Aus dem geliebten Hund wird einTierdiamant für die Ewigkeit

Ausgefallen und recht kostspielig ist die Herstellung eines synthetischen Tierdiamants aus der Asche (oder auch den Haaren) des verstorbenen Hundes.

Dieser Prozess dauert viele Wochen und die finale Größe des wertvollen Steins hängt von der ehemaligen Größe und dem Gewicht des Hundes und der daraus entstandenen Menge an Asche ab. Eine weitere Rolle spielt jedoch, wie lange der Diamant während des Verfahrens wachsen kann. Je länger er in der Wachstumszelle verbleibt, umso größer wird der Edelstein.

Du kannst den Stein anschließend in ein beliebiges Schmuckstück einsetzen lassen und das Andenken an Deinen Yorkshire Terrier beispielsweise in einer Kette um den Hals tragen. Farbe und Schliff sind oft frei wählbar.

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f) Ausstopfen beim Tierpräparator

Wem der Abschied gar sehr schwer fällt und wer den eigenen Vierbeiner unter gar keinen Umständen missen möchte, kann den Malteser nach dem Ableben zu einem Tierpräparator geben und ihn ausstopfen lassen.

In einer schlafenden, sitzenden oder stehenden Position kann er dann als Dekoration in der Wohnung zum Einsatz kommen und den Halter noch jahrelang mit seiner (zumindest körperlichen) Anwesenheit erfreuen.

Das Ausstopfen ist sicherlich nicht jedermanns Sache, aber jeder bewältigt Trauer unterschiedlich.

g) Tierfriedwald

Eine schlichte Alternative ist eine Beerdigung im Tierfriedwald. Hier wird die Asche des Hundes zu Füßen eines Baumes beigesetzt. Damit Friedhofsverwaltung und Besitzer wissen, wo welcher Vierbeiner begraben liegt, tragen die Bäume nummerierte Plaketten. So kannst Du Deinen Yorkshire Terrier bei einem Waldspaziergang besuchen und vielleicht ein paar Blumen an seinem Grab ablegen.

h) Gemeinsames Grab für Hund und Besitzer

Einige wenige Friedhöfe in Deutschland bieten Tierfreunden mittlerweile an, gemeinsam mit ihren Haustieren beigesetzt zu werden. Dafür sind spezielle Abschnitte auf dem Friedhof reserviert. So können Hund und Herrchen gemeinsam ihre letzte Ruhestätte finden. Eine schöne Idee, die unter Tierfreunden viel Anklang findet.

i) Urne für zu Hause

Es gibt Tierurnen in vielen verschiedenen Farben und Formen. Meist sehen diese Behältnisse gar nicht nach Trauer und Urne aus, sondern fügen sich als Engelsfigur oder Herz nahtlos und unauffällig in die Inneneinrichtung ein. So kannst Du den Yorkie bei Dir zu Hause haben und musst ihn nicht zwangsläufig verstreuen oder auf einem Tierfriedhof beerdigen.


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Wie kann ich meinen Kindern den Abschied vom Hund erleichtern?

Kinder haben oft eine ganz besondere Bindung zu ihrem Haustier. Für manche kleinen Zweibeiner war der Yorkie vielleicht immer schon Teil des Lebens, seit sie auf der Welt sind. Umso härter trifft es sie, wenn der geliebte Freund plötzlich nicht mehr da ist. Erschwerend kommt hinzu, dass besonders kleine Kinder diesen Verlust noch nicht richtig begreifen und ihnen Worte wie Tod und Endgültigkeit kein Begriff sind. Hier sollten Eltern behutsam und altersgerecht erklären.

Kleinkinder kommen meist recht zügig über den Tod des Hundes hinweg. Sie verstehen die Tragweite des Ereignisses nicht und vergessen in jungen Jahren oft recht schnell. Spätestens ab dem Grundschulalter ändert sich dies.

Als Elternteil solltest Du bei der Wahrheit bleiben und bitte keine Ausreden erfinden wie “Der Yorkie ist weggelaufen”. Dies schürt nur die Hoffnung auf ein Wiedersehen, das nie stattfinden wird. Vorsicht auch mit Ausdrücken wie “Der Hund ist eingeschlafen oder verreist”. Gerade auf jüngere Kinder kann dies beängstigend wirken. Schließlich schläft man abends auch ein oder Mama oder Papa verreisen vielleicht mal geschäftlich.

Möchte der Teenager mit zum Einschläfern oder das Schulkind den Hund noch einmal sehen, nachdem er über die Regenbogenbrücke gegangen ist? Sollten die Kinder Wünsche äußern, die mit dem Tod des Hundes in Verbindung stehen, überlege, ob Du diese erfüllen kannst und ob sie dies verkraften. Du kennst Deine Kinder am besten.

Gemeinsam mit Kindern trauern

  • Zündet eine Kerze vor einem Foto des Hundes an.
  • Bastelt einen Blumenkranz oder pflückt gemeinsam Wildblumen für das Grab. Dies kann auch ein symbolischer Ort (im Haus oder Garten) sein.
  • Bemalt einen schönen Stein, den ihr als Grabstein verwendet.
  • Ihr könnt auch gemeinsam eine Decke oder ein Laken bemalten, in welchem der Hund beerdigt wird. Vielleicht sogar einen Karton.
  • Haltet eine kleine Zeremonie/Beerdigung ab. Dort kann jeder erzählen, was er an dem Terrier mochte und in Erinnerungen schwelgen.
  • Kinder können dem Yorkie ein Bild malen, Ältere sogar einen Abschiedsbrief schreiben.
  • Ihr könnt oder wollt den Hund nicht im Garten begraben? Alternativ können auch ein Halsband oder ein Hundespielzeug etc. beigesetzt werden.
  • Der Vierbeiner wurde zu Hause eingeschläfert? Streichelt den Yorkie ein letztes Mal gemeinsam und nehmt Abschied.
  • Die Überreste werden auf dem Tierfriedhof bestattet? Die Kinder können Urne, Grabstein, Blumen, Kerzen oder anderen Grabschmuck aussuchen.

Dem Yorkshire Terrier gedenken

Schmuck aus Tierhaaren

Eine schöne Erinnerung an den geliebten Vierbeiner, die auch schon zu seinen Lebzeiten Freude bereitet. Einfach einige Haare sammeln und daraus schönen Schmuck gestalten lassen. Ob Ohrringe, Kette, Ring oder Schlüsselanhänger. Es gibt vielfältige Möglichkeiten. Es können einzelne Haare verwendet und zum Beispiel in Kunstharz oder Glas eingeschlossen werden. Es besteht jedoch auch die Option, allein aus den Haaren ein Armband etc. zu fertigen, wo diese miteinander verflochten oder zu Filz verarbeitet werden. Online findest Du einige Anbieter, die für Dich ganz persönlichen Tierhaarschmuck herstellen können.

Asche-Medaillons

Neben Medaillons gibt es noch weitere Behältnisse, die sich mit etwas Asche des Hundes oder einigen Hundehaaren befüllen lassen. So kannst Du einen kleinen Teil Deines Vierbeiners immer ganz  nah bei  Dir tragen, auch wenn er selbst nicht mehr an Deiner Seite ist.

Pfotenabdruck

Ebenfalls eine Aktion, die schon zu Lebzeiten des Yorkies in Betracht gezogen werden kann. Du kannst die Pfote einfach und schlicht auf ein Stempelkissen oder in etwas Farbe drücken, anschließend auf einem Blatt Papier platzieren und so ein Andenken schaffen.

Wer möchte, kann sogar einen Gipsabdruck (auch in 3-D) herstellen oder die Pfote in Formschaum drücken. So entstehen noch plastischere Andenken.

Vielleicht mag sich sogar die ganze Familie gemeinsam verewigen? Mit den Fuß- oder Handabdrücken aller Mitglieder inkl. Pfotenabdruck des Yorkshire Terriers.

Erinnerungskristall

Eine Alternative zu einem teuren Diamanten ist vielleicht ein Erinnerungskristall. Hier wird ein Teil der Asche kunstvoll in Glas eingeschlossen und kann in eine beliebige Form geschliffen werden. Satt Asche können auch Hundehaare verwendet werden. Diese Erinnerungskristalle erhalten zu Hause dann natürlich einen Ehrenplatz.

Wie alt ist Dein Yorkshire Terrier (geworden)? Bitte hinterlasse einen Kommentar!

Dieser Beitrag hat 20 Kommentare

  1. Bernd

    Hallo Gemeinde, wir haben im ganzen Leben altdeutsche Schäferhunde(3) an unserer Seite gehabt bis zum 08.04.19 , nun,unser Alter(68) fordert seinen Tribut, niiiiie wieder einen Hund. Rest Futter u. Equipment ab ins Tierheim. Einen Jaulen, ein Bellen, einen Blick- wir sind Eigentümer eines Yorkshire Rüden, ca. Jahre 6 jung, und ganz lieb. Er ist kein Schmerzkiller o. Ersatz, nein er ist ein Neuanfang.Nun hat der Tag eine Aufgabe und der Abend ist nicht mehr so traurig.“Ein Leben ohne Hund geht, aber ist Sinnlos“. Bernd

    1. Yorkshire.de

      Hallo Bernd!

      So schnell kann es gehen. Unverhofft kommt tatsächlich oft 😉

      Es klingt nach einem wundervollen Neuanfang. 🙂 Da hat der kleine Yorkie-Rüde ja riesiges Glück gehabt, dass Sie an diesem Tag im Tierheim aufgekreuzt sind und er nun ein neues Zuhause hat.

      Ich wünsche ganz viel Spaß und Freude mit Ihrem Terrier,
      Vanessa

  2. Melanie Hoffmann

    Wir haben unsern fast 15 jährigen Rüden Gismo am 1.8.19 einschläfern lassen müssen. Er fehlt uns soooo sehr es waren schöne lustige Erlebnisreiche Zeiten. ???

    1. Melanie Hoffmann

      Wir werden ihn nie nie vergessen ??

      1. Yorkshire.de

        Liebe Melanie!

        Es tut mir sehr Leid, dass Gismo über die Regenbrücke gehen musste. Aber 15 Jahre sind ein schönes Alter, auch wenn dies bestimmt gerade kein Trost für Dich ist. Wenn die Trauer ein wenig weniger wird, überwiegen sicherlich die schönen Erinnerungen an die tolle gemeinsame Zeit und statt Tränen zaubert Gismo Dir wieder ein Lächeln aufs Gesicht.

        Ich wünsche Dir ganz viel Kraft.
        Liebe Grüße,
        Vanessa

  3. Marcel

    Hallo Oliver Schütz,
    ich hoffe sehr, dass eure Dame noch bei euch ist. Ich will mir demnächst auch einen Mini-Yorkie zulegen. Hab aber viel gelesen, dass die kleinen auch viel gesundheitliche Probleme haben können. Villeicht kannst du mir mal deine Erfahrungen mitteilen.

    Schönen Tag euch noch ?

    1. Yorkshire.de

      Hallo Marcel!

      Es stimmt leider. Die Mini-Yorkies oder Teacup-Yorkies haben leider oftmals eine lange Liste von gesundheitlichen Problemen: Niedriger Blutzucker, Knochen- und Gelenkprobleme, Gehirnprobleme, Herzprobleme …
      Um nur einige zu nennen.
      Sicherlich gibt es auch Exemplare, die gesund und fit sind, aber nicht umsonst gelten diese besonders klein gezüchteten Vierbeiner als sehr umstritten.
      Du kannst dies unter unserer Rubrik „Krankheiten“ gerne nachlesen:
      https://www.yorkshire.de/yorkshire-terrier-krankheiten/

      Liebe Grüße,
      Vanessa

    2. Elea

      Hey Marcel 🙂

      Nur eine kleine Info 😉
      Es gibt keine Mini Yorkis ! Kauf bei einem VDH Züchter der auch im 1 Deutschen Yorkshire Terrier Club angehört

  4. Marie

    Hallo mein Yorkshire ist 14 Jahre und trinkt seit kurzem mehr als sonst und wenn sie mal ganz dringend muss sitzt sie vor der Tür und jetzt geht sie in unserem Keller oder macht allgemein in die Wohnung und sie schläft immer in meinem Bett aber wenn ich sie hoch im Bett tue geht sie direkt wieder runter ich mache mir echt Sorgen vielleicht ist das übertrieben aber keine Ahnung und ich muss dazu noch sagen sie hat ein Tumor hinten links am Bein der Tumor hat sich ein bisschen während ihrer Periode verändert er wurde noch größer und der war vorher schon sehr groß und dann hat er sich auch noch umgeformt ins Viereckige und darauf hat sich noch ein ganz kleiner Tumor gebildet muss ich mir Sorgen machen das sie stirbt und was wären Anzeichen wenn sie sterben sollte und sie zittert ziemlich oft man war mit ihr lange draußen sich macht nur Pippi sie zittert dann macht sie in der Wohnung groß oder macht manchmal auch ein Tag nicht groß und wenn man mit ihr draußen war und sie doch beides gemacht hat zittert sie immer noch mache mir echt Sorgen weine auch fast immer weil ich Angst habe das sie stirbt bitte um Hilfe Dankeschön im voraus

    1. Yorkshire.de

      Hallo Marie!

      Deine Yorkie-Dame ist mittlerweile eine Seniorin und wie es sich liest, ist sie inkontinent. In dem Alter kann auch Demenz vorkommen. Am besten, Du bringst sie für einen Check zum Tierarzt. Das viele Trinken kann medizinische Gründe haben. Probleme mit den Nieren machen sich beispielsweise durch vermehrtes Trinken bemerkbar. Der Tierarzt kann auch eine Abschätzung zum Zittern geben. Wurde der Tumor irgendwie behandelt? Steht eine OP an? Ansonsten sollte auch das begutachtet werden.
      Ob Deine Yorkie Hündin bald sterben wird ist nicht abzusehen. Sie ist schon 14 Jahre alt, aber es gibt Rassevertreter, die werden durchaus noch ein paar Jahre älter.
      Gute Besserung der kleinen Maus und halte uns auf dem Laufenden,
      Vanessa

  5. Ich möchte das der Tierarzt , sie ein Schläfe weil ich zu Hause eine Krebs kranken Menschen habe

    1. Yorkshire.de

      Hallo Elvira!

      Warum möchtest Du Deinen Yorkshire einschläfern lassen? Ist der Hund sehr krank? Ist er sehr alt?
      Falls Du Deinen Hund leider nicht länger halten kannst, weil Du mit der Pflege eines krebskranken Menschen ausgelastet und beschäftigt bist, dann gibt Deinen Yorkshire Terrier in einem Tierheim ab (muss Dir absolut nicht peinlich sein) oder versuche ihn über eine Kleinanzeige zu vermitteln. Gerne kannst Du auch hier bei uns auf der Seite eine kostenlose Anzeige erstellen:
      https://www.yorkshire.de/yorkshire-terrier-anzeigen/in-anzeigen-stoebern/
      Ein Tierarzt wird und darf ein gesundes Tier nicht einfach einschläfern. Darum gibt den Hund bitte in gute Hände ab.
      Liebe Grüße,
      Vanessa

  6. Cattolica

    Hallo liebe Yorkshire Freunde ?
    Unsere Yorker Dame ist 17,5 Jahre und ist für ihr Alter ziemlich gut beianander. Sie frisst sehr gut ohne dick zu sein(war sie noch nie), läuft herum und freut sich wenn wir Nachhause kommen. Leider sieht und hört sie nicht mehr so gut und hat ein Nischen Probleme mit dem Hinterpfoten und Rücken. Ich mache mir Gedanken aber die Ärztin hat gemeint, dass sie eine sehr alte Dame ist und operativ nichts mehr möglich ist. Schmerzen scheint due keine zu haben ?

    1. Yorkshire.de

      Hallo Cattolica!

      Woah, super Alter! Und dann auch noch relativ fit. Klasse!
      Ich finde im Alter darf man ruhig ein paar Wehwehchen haben 😉 Solange die Yorkie-Dame schmerzfrei ist oder man ihr evtl. Tabletten dafür geben kann, ist doch alles okay. Genau wie wir Menschen, läuft eben im Alter auch einiges nicht mehr so rund. 🙂
      Ich wünsche Dir noch eine tolle Zeit mit der rüstigen Dame.
      Liebe Grüße,
      Vanessa

  7. Wenn mein Yorkshire Terrier (17 jährig) spielt, sich aufregt, oder sich z.B. Nachts mit der Kehle auf meinen Arm kuschelt, dann macht er mit der Kehle ein ganz komisches Geräusch. Es hört sich fast wie husten an, bzw. als würde er versuchen Schleim oder einen Fremdkörper hochzuwürgen. Außerdem riecht er ganz übel aus dem Mund. Es liegt auf gar keinen Fall an seinen Zähnen, die bekommt er nämlich jeden Tag geputzt. Hat das mit dem ALterzu tun?

    1. Yorkshire.de

      Hallo Yorkshire Freund!

      Wenn Dein alter Hund hustet, können verschiedene Ursachen dahinter stecken. Zum Beispiel kann er sich überanstrengt haben. Da Dein Hund schon 17 Jahre alt ist, kann es also durchaus sein, dass er einfach schneller aus der Puste ist.
      Du berichtest aber auch, dass er es beim Kuscheln macht und hin und wieder würgt und Mundgeruch hat. Ich würde das auf jeden Fall beim Tierarzt abklären lassen. Es können ebenso Herzerkrankungen oder eine Infektion oder Entzündung (Lungenentzündung, Kehlkopfentzündung, Mandelentzündung) dahinterstecken. Anstrengung + Husten ist wohl oft ein Anzeichen, dass mit dem Herz etwas nicht stimmt.
      Ebenso ist an den Trachealkollaps (Zusammenfall der Luftröhre) zu denken, von dem einige Yorkies betroffen sind. Auch hier kommt es zu trockenem Husten und Würgen. Und Dein Hund macht es ja gerade auch dann, wenn Druck an der Kehle ist.
      Ich bin kein Tierarzt 🙂 Aber ich würde Dir dringend raten, dass abklären zu lassen. Gerade auch, weil Dein Vierbeiner nicht mehr der Jüngste ist. Also husch, husch und ab in die Praxis.
      Liebe Grüße,
      Vanessa

    2. Opitz Gabriele

      Leider mussten wir uns am 25.8.2021 von unserem Aris yorkshire Terrier verabschieden. Er ist zu Hause eingeschlafen. Wir vermissen ihn sehr doll.

      1. Yorkshire.de

        Liebe Gabriele!

        Es tut mir sehr leid, dass Ihr Aris vor kurzem über die Regenbogenbrücke verabschiedet habt. 🙁
        Ich weiß leider aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, sein Haustier gehen zu lassen. Es bleibt eine sehr große Lücke und Leere zurück.
        Ich hoffe, es ist Euch ein Trost, dass Aris daheim einschlafen durfte.

        Viel Kraft in der kommenden Zeit und viele liebe Grüße,
        Vanessa

  8. Söntgen,Achim

    Hallo zusammen,ich heiß Achim und wir mussten unseren Yorki Enjoy im November 2010 gehen lassen, es tut heute noch weh und er fehlt an alle Ecken und Kanten,er war schon was besonderes. Es tut gut mal dfüber zu reden.
    Danke

    1. Yorkshire.de

      Hallo Achim!

      Schon so viele Jahre her und es schmerzt immer noch. 🙁
      Ich kann das gut nachvollziehen. Es ist so schwer ein Haustier gehen zu lassen.
      Vielleicht darf ja nochmal ein Vierbeiner bei Dir Einzug halten? Und falls die Haltung eines Hundes nicht möglich sein sollte, freuen sich die „Insassen“ im Tierheim immer über Gassigänger, die mit ihnen spazieren gehen. 🙂

      Viele liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
      Vanessa

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