Yorkshire Terrier in Not

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Enzo
01.06.2018
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Hundeopa Currito, ein putziger Kerl
26.05.2018
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Wer verschenkt weiblichen yorky Welpen in Not .
11.01.2017
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Ich suche einen weiblichen yorky Welpen in Not .Ich werde mich auf jeden Fall sehr gut um das Tier kümmern…
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Wie kann ein Yorkshire Terrier in Not geraten?


Es gibt leider viele Yorkshire Terrier, die ein neues Zuhause suchen, weil sie bei ihrer bisherigen Familie nicht bleiben können.

Wenn Sie sich einen Yorkshire Terrier kaufen wollen, so denken Sie bitte daran in einem Tierheim in Ihrer Nähe nachzufragen ob dort nicht ein Yorkshire Terrier in Not auf neue Besitzer wartet.

Aber warum gerät ein Yorkshire Terrier in Not? Häufig ist nicht der Hund schuld, sondern die Lebensumstände des Halters.

Yorkshire Terrier Tierheim
Warum gerät ein Yorkshire Terrier in Not, warum kommt er in ein Tierheim? Häufig ist nicht der Hund schuld, sondern die Lebensumstände des Halters.

Die Gründe sind so vielfältig wie zahlreich, häufig tritt die Situation auch völlig überraschend und unverschuldet ein:

  • Yorkshire in Not
    Yorkshire in Not. Es gibt viele Gründe warum ein Yorkshire Terrier in Not gerät: Todesfall, neue Arbeitsstelle, Kinderunverträglichkeit, Allergien, Scheidung, Überforderung, Mangelnde Infos vor dem Kauf, Umzug, Auswanderung

    Der Halter des Tieres ist plötzlich verstorben oder muss für längere Zeit ins Krankenhaus oder zur Reha.

  • Das neugeborene Kind wird vom Yorkshire Terrier nicht als höherrangiges Rudelmitglied akzeptiert. – Unverträglichkeit mit Hunden
  • Ein neuer Mitbewohner reagiert allergisch auf Hundehaare. – Hundeallergie
  • Die Halter des Yorkshire Terriers lassen sich scheiden; beide müssen Vollzeit arbeiten und können sich nicht mehr um den Hund kümmern. – Scheidung
  • Wegen einer neuen Arbeitsstelle zieht die Familie in ein Haus, in dem Hunde nicht erwünscht sind. – Neue Arbeit
  • Die Halter des Yorkshire Terriers haben beschlossen auszuwandern und möchten oder können dem Hund die Strapazen nicht zumuten. – Umzug
  • Überforderung. Der Halter hatte nicht damit gerechnet dass ein kleiner Hund so viel Arbeit macht.

Wenn die Halter von Yorkshire Terrier überfordert sind…

… liegt das oft an mangelnder Information vor der Anschaffung. Yorkshire Terrier werden wegen ihres Aussehens und ihrer Statur oft völlig falsch eingeschätzt.

Mit ihrer maximalen Schulterhöhe von etwa 20 Zentimetern und einem Gewicht von höchstens drei Kilogramm gehören sie zu den kleinsten Hunderassen der Welt, aber definitiv nicht zu den Schoßhündchen.

Yorkshire Terrier wurden bereits im 19. Jahrhundert in der englischen Grafschaft Yorkshire gezüchtet, und zwar zu ganz bestimmten Zwecken: Sie sollten in den Industriemetropolen Großbritanniens schädliche Nagetiere jagen; außerdem wurden sie gern als Wachhunde eingesetzt.

Yorkshire Terrier sind robust und sehr intelligent; sie brauchen Auslauf und wollen geistig gefordert werden. Als Wohnungshunde eignen sie sich nur bedingt, nämlich dann, wenn die Familie für ausreichend Bewegung sorgt und dem Tier eine Aufgabe geben kann.

Unausgeglichene und nicht ausgelastete Hunde werden unzufrieden und unleidlich, das gilt für den Yorkshire Terrier ebenso wie für einen Schäferhund. Sie fangen vor lauter Langeweile an, Gegenstände zu zerkauen und imaginäre Feinde zu verbellen. Schnell wird solch ein Hund als “schwer erziehbar” abgestempelt und abgeschoben.

Geben Sie dem Yorkshire Terrier eine Chance?

Yorkshire Terrier Tierheim
Geben Sie einem Yorkshire Terrier aus dem Tierheim eine Chance!

Verabschieden Sie sich von dem Bild eines süßen Hündchen mit Schleife im “Haar” und freuen Sie sich auf ein Rudelmitglied, das zwar hohe Ansprüche an Sie stellt, aber Ihnen auch viel zu geben hat. Sie machen gern lange Spaziergänge? Der Wirbelwind wird Sie für sein Leben gern begleiten. Sie möchten einen intelligenten Hund? Yorkshire Terrier sind extrem lernwillig und lieben geistige Herausforderungen.

Beraten Sie sich mit kompetenten Hundetrainern, welches spezielle Training sich für Ihr neues Rudelmitglied am besten eignet. Agility fordert Körper und Geist, Mantrailing eignet sich hervorragend für die Spürnasen unter den Yorkshire Terriern.

Sie lieben Kinder und lassen sich zum Beispiel gut darauf dressieren, bei den Kleinsten in der Familie Schlafwache zu halten und Alarm zu schlagen, falls etwas nicht der Norm entsprechen sollte.

Yorkshire Terrier sind bei artgerechter Haltung, guter Auslastung und angemessener Ernährung wenig krankheitsanfällig und können bis zu 15 Jahre alt werden. Sie leben sich schnell und problemlos im neuen Rudel ein, allerdings benötigen sie wegen ihres rassebedingten Selbstbewusstseins eine konsequente Erziehung und einen festen Platz im Rudel.

Nach einem lebendigen Tag mit viel Action ist der Yorkshire Terrier glücklich, sich im Kreis seiner Familie entspannen zu dürfen und sich ausgiebig das Fell kraulen zu lassen.

Yorkshire Terrier zu verschenken?

Yorkshire Terrier zu verschenken
Nur sehr selten ist ein Yorkshire Terrier in Not zu verschenken. In fast allen Fällen ist eine Schutzgebühr notwendig.

Wenn Sie darüber nachdenken, einen Yorkshire Terrier anzuschaffen oder zu adoptieren, schauen Sie genau hin, wenn es heißt, die Tiere seien zu verschenken. Prüfen Sie den Hintergrund des Schenkenden und fragen Sie nach Gründen, warum nicht zumindest eine Schutzgebühr verlangt wird.

Sollten Sie einen Yorkshire Terrier aus dem Tierheim oder von einer Vermittlungsstelle für Yorkshire Terrier in Not übernehmen wollen, werden Sie eine Schutzgebühr leisten müssen.

Diese Schutzgebühr dient mehreren Zwecken: Einerseits soll sichergestellt werden, dass Sie über die Anschaffung sorgfältig nachgedacht haben und nicht leichtfertig einen Hund zu sich holen, andererseits wird mit der Gebühr zumindest ein Teil der entstandenen Kosten für Tierarzt, Futter etc. abgedeckt.

Im Privatbereich wird ein Yorkshire Terrier möglicherweise wirklich zu verschenken sein, vor allem dann, wenn eine echte Notlage vorliegt.

Lassen Sie sich sämtliche Unterlagen wie Zuchtbucheintrag, Impfbuch bzw. Heimtierpass und ähnliches zeigen, damit Sie sicher sein können, dass hier kein Betrug vorliegt. Im Zweifel können Sie beim Züchterverband Erkundigungen einholen.

Wo findet man einen Yorkshire Terrier in Not?

Sollten Sie sich entschieden haben, einem Yorkshire Terrier in Not ein neues Zuhause zu geben, ist das örtliche Tierheim Ihre erste Anlaufstelle. Da Sie bereits wissen, welche Rasse Sie sich wünschen, werden Sie mit entsprechenden Fragen nach dem Warum rechnen müssen.

Informieren Sie sich ausführlich über die Rasse und ihre Eigenheiten und prüfen Sie genau, ob Sie den Ansprüchen des Hundes in jeder Hinsicht gerecht werden können.

Folgende Fragen können Ihnen gestellt werden (Auswahl!):

  • Wie groß ist Ihre Wohnung / Ihr Haus?
  • Falls Sie zur Miete wohnen, ist die Anschaffung des Hundes mit dem Vermieter abgesprochen worden?
  • In welchen Räumen darf sich der Hund wie lange aufhalten?
  • Wie groß ist der Garten? Ist er eingezäunt?
  • Wie oft wird der Hund ausgeführt und wie lange jeweils?
  • Planen Sie Kursteilnahmen mit dem Hund? Werden Sie eine Hundeschule mit ihm besuchen? Welche?
  • Welchen Tierarzt werden Sie konsultieren?
  • Hat der Hund Möglichkeiten zum Rückzug?

Falls sich im örtlichen Tierheim gerade keine Yorkshire Terrier zur Vermittlung befinden, wird man Ihnen dennoch gern weiterhelfen und Ihnen weitere Adressen geben.

Gehen Sie davon aus, dass die Yorkshire Terrier untersucht, gechipt, geimpft und entwurmt wurden. Auch dies kostet Geld.

Fragen Sie nach gesundheitlichen Einschränkungen und machen Sie sich bewusst, dass diese ggf. eine zusätzliche Belastung für Ihren Geldbeutel sein wird (Therapien, spezielle Nahrung, Medikamente etc.).

Welche Probleme könnte ein Yorkshire Terrier in Not haben?

Ein Yorkshire Terrier in Not kommt selten aus einer zerrütteten Umgebung und hat selten traumatische Erlebnisse hinter sich; manchmal hat er auch schlechte Erfahrungen gemacht.

Yorkshire Terrier aus Tierheim
Manchmal haben Terrier aus dem Tierheim traumatische Erlebnisse hinter sich. – Meistens sind dies jedoch ganz normale und liebe Hunde.

Manche Hunde reagieren mit hoher Verlustangst, sind misstrauisch oder extrem schreckhaft. Beobachten Sie Ihren neuen Hausgenossen sorgfältig, strahlen Sie Ruhe aus und vermitteln Sie ihm Stabilität und Geborgenheit.

Eine ruhige, leise Stimme und feste Rituale können einen verunsicherten Yorkshire Terrier Halt im Alltag geben und ihm dabei helfen, zur Ruhe zu kommen.

Richten Sie ihm einen festen Schlaf- und Futterplatz ein, halten Sie sich zumindest in der Eingewöhnungsphase an feste Zeiten fürs Füttern, Spielen und Spazierengehen, und reduzieren Sie Stress auf ein absolutes Minimum.

Planen Sie viel Zeit für den Hund ein und achten Sie bei aller Liebe darauf, ihn konsequent an die Regeln in Ihrem Haus zu gewöhnen. Jede Ausnahme von der Regel aus falschem Mitleid fördert ungeliebtes Benehmen, das Sie dem Tier so schnell nicht wieder abgewöhnen werden.

Gesundheitlich angeschlagene Yorkshire Terrier können Ihre Geduld und Ihre Finanzen auf Dauer sehr in Anspruch nehmen – berücksichtigen Sie dies in jedem Fall.

Die Kosten für tierärztliche Untersuchungen, Medikamente und therapeutische Behandlungen sind nicht zu unterschätzen. Prüfen Sie, ob und unter welchen Bedingungen für Ihren Yorkshire Terrier eine Krankenversicherung in Frage kommt.

Die Zahl der Versicherungsinstitute ist groß, die Auswahl an Tarifen vielfältig. Vergleichen Sie die Bedingungen und Beiträge genau, hier lässt sich eine Menge sparen.

Auch ältere Hunde bedeuten manchmal eine Belastung. Es ist nicht selten, dass ein alter Hund – ähnlich wie der Mensch – auf regelmäßige Medikamentengaben und Nahrungszusätze angewiesen ist.

Ältere Hunde können Probleme mit der Verdauung bekommen und auf ein bestimmtes Spezialfutter angewiesen sein. Andere bekommen aufgrund normalen Verschleißes Gelenkarthrose und benötigen Schmerzmittel und Nahrungsergänzungsmittel, zum Beispiel Pulver aus Grünlippmuscheln und Teufelskralle, das dem Futter beigemischt wird.

Ältere Hunde sind ruhiger und schlafen mehr, aber sie sind auch langsamer beim Gehen und benötigen mehr Zeit bei der täglichen Gassirunde.

Was bedeutet es für Sie, einen Yorkshire Terrier als Hund zu sich zu nehmen?

Die Lebenserwartung eines Yorkshire Terriers beträgt zwischen zehn und 15 Jahren. Diese Rasse ist zwar klein, aber durchaus anspruchsvoll, was den täglichen Umgang betrifft. Der Yorkshire Terrier benötigt eine konsequente Erziehung und will geistig und körperlich regelmäßig gefordert werden. Der Hund begleitet Sie ein ganz schönes Stück Ihres Lebens – und für ihn sind Sie sein Leben!

Stellen Sie sich vor der Anschaffung folgende Fragen und beantworten Sie sie – im Sinne des Yorkshires – absolut ehrlich:

  • Yorkshire Terrier Vermittlung
    Haben Sie genug Zeit für einen Hund? Informieren Sie sich bevor Sie einen Terrier aus der Tierheim Vermittlung holen!

    Wie viel Zeit werden Sie täglich für den Hund erübrigen können?

  • Sind Sie bereit, viel Geduld und Liebe in der Erziehung aufzubringen, und sind Sie in der Lage, konsequent zu bleiben und keine Ausnahmen gelten zu lassen?
  • Ist Ihnen bewusst, dass der Hund auch als finanzielle Belastung Einfluss auf Ihr Leben nehmen wird?
  • Wo werden Sie ihn unterbringen, wenn Sie in Urlaub fahren oder ins Krankenhaus müssen?

Schauen Sie sich die Seite Yorkshire kaufen an! Informieren Sie sich, ob ein Yorkshire Hund etwas für Sie ist!

Haben Sie einen Yorkshire in Not? Bitte nutzen Sie diese Seite und geben eine kostenlose Anzeige auf! Ihre Chancen den Hund hier zu vermitteln sind sehr groß!


8 Gedanken zu „Yorkshire Terrier in Not

  1. Hallo Yorkshire Freunde wir suchen einen neuen kleinen Yorkshire unsere Biene ist im Alter von 14 Jahren verstorben war immer ein treuer Hund und ist überall dabei gewesen da wir aber nicht das Geld haben würden wir gerne einen Yorkshire in Not aufnehmen kann ruhig auch etwas älter sein vieleicht haben wir dasGlück und können mit einem Yorkshire alt werden danke

  2. Hallo, wir haben einen 2Jährigen Yorkshire von dem wir uns leider wieder trennen müssen . Bobby kam vor 9 Monaten aus Spanien zu uns . Er ist ein Notfall und Problem Hund . Bobby mag keinen Zweithund neben sich ! Auch nicht eine Familie mit Kindern . Er mag auch keinen Besuch . Bobby braucht eine Hand die ihn lenkt und leitet . Wie er zu uns kam kannte und konnte er absolut gar nichts .Er hat aber mittlerweile sehr viel gelernt und will es auch . Hundeschule , Hunde Therapeutin haben uns dabei geholfen . Er ist ein ganz lieber hört aufs Wort auf seine Bezugsperson . Nur mit Fremden braucht er ganz lange bis er Vertrauen fast . Da wir noch einen Hund haben und bei uns Kinder sind geht es mit Bobby einfach nicht . Möchten ihn aber in gute erfahrene Hände wissen . Wer würde sich trauen diese Herausforderung anzunehmen ?

  3. Hallo,
    ich habe meinen kleinen Liebling am Sonntag dem 5. Februar 2017 verloren und der Schmerz ist unerträglich.Er wurde nur 13 Jahre alt und ich habe ihn so geliebt und liebe ihn bis ans Ende meines Lebens.
    Ich bin ganz alleine….keine Kinder,keinen Mann und keine anderen Haustiere……und brauche wieder so einen kleinen Freund,der mich überall hin begleitet und der mein Leben wieder komplett macht.Denn im Moment ist es aus den Fugen,ohne Hund.Das große Problem wird das Geld werden,denn diese Hunde sind alle sehr teuer,so dass ich meinen Traum wahrscheinlich aufschieben muss.Das will ich aber nicht.Ich brauche einen kleinen Yorkshire Terrier !! Es sollte ein Rüde sein,nicht sehr groß und wenn es möglich ist ein Welpe,oder sehr jung,weil ich nicht noch einmal…in absehbarer Zeit so einen tiefen Schmerz verkraften kann…..Vielleicht gibt es barmherzige Menschen,die mir meinen Traum erfüllen können und die mir so ein kleines Schätzchen für nicht so viel Geld überlassen,bitte.Sie wissen gar nicht,wie glücklich Sie mich machen würden.

  4. Ich suche eine/n ältere/n Yorkshire-Terrier oder einen Mix daraus.
    Kann Schutzgebühr zahlen. Möchte aber keinen Hund haben, den ich nicht
    vorher kennen gelernt habe. Gibt viele süße Yorkis im Ausland. Aber kommen lassen
    und dann nehmen müssen, egal ob Hund und Frauchen sich verstehen, mag ich nicht.
    Vielleicht hat ja jemand einen süßen Spatz für mich.
    ekle

  5. Unser Yorkshire war 17 Jahre alt geworden wir haben den kleinen süßen übernommen von ein älteren Ehepaar da ist die Frau verstorben und der Mann wollte ihn nicht nehmen und da haben wir ihn genommen bevor er ins Tierheim gekommen wäre er hatte schon ein Platz aber mit tat der kleine Kerl so leid er war schon 13 Jahre da haben wir ihn genommen zu uns und wir haben es keine Minute bereut er war eine treue Seele und nun suchen wir wieder ein Yorkshire in Not auch älter bitte melden bei uns … Finanziell könne wir uns keinen leisten

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