Yorkshire Mischling/Mix zu verkaufen


Bist Du auf der Suche nach einem Yorkshire Terrier Welpen, Yorkshire Terrier Mix, Yorkshire Terrier Deckrüden oder möchtest Du einem Yorkshire Terrier In Not helfen? Hier gibt es Yorkshire Terrier Anzeigen.
29.01.2023

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29.01.2023

Warum gibt es Yorkshire Terrier Mischlinge?

Mischlinge sind eher selten das Ergebnis einer geplanten Verpaarung. Oft entstehen die sogenannten Senf- oder Promenadenhunde durch einen zufälligen Deckakt. Mit anderen Worten: Die Besitzer haben nicht aufgepasst.

Je nachdem, welche Rassehunde beteiligt waren, kann das Ergebnis dieser Liebelei völlig unterschiedlich ausfallen. Hat der andere Hund eine vollkommen andere Statur, Größe oder Fellbeschaffenheit, können die Wurfgeschwister einen bunten Mix der ursprünglichen Elterneigenschaften aufweisen. Dies gilt für das Aussehen ebenso wie für den Charakter.

Da der Yorki eine sehr kleine und leichte Rasse ist, kann es jedoch gefährlich sein, wenn es zu einer Verpaarung mit einem viel größeren oder kräftigeren Hund kommt. Dies gilt ganz besonders, wenn die Mutterhündin ein Yorkshire Terrier ist.

Leider herrscht oft noch der alte Glaube, dass die Welpen sich der Größe der Mutterhündin anpassen. Dies ist allerdings Unsinn. Die Welpen wachsen im Mutterleib durchaus weiter und es kann zu Komplikationen kommen. Darum ist es wichtig, dass sich der Yorkshire Terrier nur mit einem Hund vergleichbarer Größe und Gewicht verpaart.

Übrigens: Auch wenn die reinrassigen Elterntiere der Yorki Mischlingswelpen Papiere besitzen, bekommt der Wurf keine Papiere ausgestellt. Die Mischlingshunde entsprechen keinem Rassestandard und bekommen darum auch keine anerkannte Ahnentafel ausgestellt.

Welche Yorkshire Terrier Mix Hunde gibt es?


Den Yorkshire Terrier als Mischling gibt es in vielen Varianten. Neben den vielen, eher unbekannten Mischungen, welche eher zufällig entstehen und kaum weitere Beachtung finden, gibt es manchmal auch Züchtungen, welche ganz gezielt den Rassehund Yorkshire Terrier mit anderen Rassehunden mischt.

Natürlich kommen hier nur Rassen in Frage, die körperlich einem Yorkshire Terrier nahe kommen. Niemand muss also befürchten, dass es zu einer Mischung aus Schäferhund und Yorkshire kommen könnte.

Unter den Yorkshire Terrier Mischlingen haben sich im Laufe der Zeit echte Lieblinge entwickelt.
Vier der bekanntesten und auch generell beliebtesten Mischungen werden nun etwas näher vorgestellt:

Der Yorkshire Terrier Biewer Mischling

Diese Rasse ist noch relativ jung und entstand eher zufällig in Deutschland. Bei einem Züchter namens Biewer wurde eine Yorkshire Terrier Hündin geboren, die weißes Flecken im Fell hatte.

Der Züchter selektierte diese Eigenschaft und es entstand in kürzester Zeit ein stabiler neuer Typ Hund. Der Biewer Yorki, wie diese Rasse liebevoll genannt wird, zeichnet sich optisch vor allem durch die drei Farben weiß, gold und braun aus.

Biewer Yorkshire Terrier
Der Biewer Yorkshire Terrier fällt besonders durch seine Fellfarben auf.

Besonders beliebt ist diese Rasse in Amerika, wenngleich sie offiziell als solche noch nicht anerkannt ist.

Der Biewer Yorkshire Terrier ist ein außergewöhnlich mutiger Hund, der sich weder vor größeren Artgenossen bedroht fühlt noch vor fremden Menschen fürchtet. Aus diesem Grund eignet er sich sogar wunderbar als Wachhund.

Er hat einen ausgeprägten Willen, der schon mal in Dickköpfigkeit umschlagen kann. Um das zu verhindern ist eine liebevolle und sehr konsequente Erziehung des Welpen sehr wichtig.

Yorkshire Malteser Mischling

Yorkshire Malteser Mischling Morki
Kleiner Yorkshire Malteser Mischling Welpe im Wald. Er hat den Beinamen Morki.

Ein weiterer Mischling ist der Yorkshire Malteser Mischling. Dieser hat den wahrlich köstlichen Beinamen Morki.

Bei dieser Mischung kommt charakterlich meist der Yorkshire Terrier durch. Dieser Hund ist besonders zugänglich, freundlich und ebenso mutig, wie der reine Yorkshire Terrier.

In der Erziehung dieses Hundes muss man allerdings sehr streng sein und unglaublich konsequent.

Hier bedarf es ein glückliches Händchen, denn der Morki spürt sofort, wenn das Herrchen oder Frauchen nicht so konsequent ist. Dennoch muss die Erziehung mit viel Liebe einhergehen.

Yorkshire Terrier Jack Russell Mischling

Yorkshire Terrier Jack Russell Mix Mischling
Yorkshire Terrier Jack Russell Mix Mischling

Ein besonders quirliger Zeitgenosse ist der Yorkshire Terrier Jack Russell Mischling.

Wenngleich man natürlich niemals genau voraussagen kann, welcher Charakter sich bei einem Mischling durchsetzen wird.

Viel ist über diese Mischung nicht bekannt. Sie gelten allerdings als sehr verspielt und brauchen auch recht viel Aufmerksamkeit.

Das Fell stellt viele Besitzer solcher Mischungen vor ein arges Problem, denn diese Yorki-Jacky Mischung, wie sie gern genannt wird, haart sehr stark.

Wenn bei diesem Mischling der Jack Russell Terrier durchkommt, dann darf man sich auf ein sehr temperamentvolles Wesen einstellen.

Yorkshire Terrier Chihuahua Mischling

Yorkshire Terrier Chihuahua Mix Mischling
Yorkshire Terrier Chihuahua Mix Mischling

Eine Mischung aus einem Yorkshire Terrier und dem kleinsten Hund der Welt, dem Chihuahua, ergibt schließlich einen Yorkshire Terrier Chihuahua Mischling.

Das Aussehen und auch der Charakter kann hier sehr unterschiedlich ausfallen.

Diese Mischlinge zählen selbstverständlich auch zu den kleinsten Hunden und sind dennoch als sehr robust bekannt.

Sie neigen zur Bellfreude, sind verspielt und benötigen eine Menge Aufmerksamkeit.

Darüber hinaus ist die Erziehung in jungen Jahren entscheidend, wie gut man letztendlich mit diesem Mischling zurecht kommt.

Sind diese Yorkshire Mischungen reinrassige Hunde?

Nein, denn reinrassige Hunde haben einen Stammbaum, der ohne Weiteres nachzuvollziehen ist. Selbst wenn es sich bei der Mischung um zwei reinrassige Elternteile von zwei verschiedenen Rassen handelt, so ist und bleibt ein Mischling immer ein Mischling.

Einige behaupten, dass ein reinrassiger Mischling nur dann so genannt werden kann, wenn bereits die Eltern Mischlinge waren und niemand mehr konkret sagen kann, um welche Rasse es sich hier eigentlich ursprünglich einmal gehandelt hat.

Ausnahme: der Yorkshire Terrier Biewer Mischling.

Bei dieser Biewer Yorki Mischung ist man bereits dran, ihn als reinrassigen Hund anzuerkennen. Jedoch ist es bis jetzt noch nicht soweit.

Welche Risiken bestehen, wenn man sich einen Yorkshire Terrier Mischling kauft?

Es ist ein wenig wie mit der Wundertüte: Man kann nie wissen, was darin steckt. Ähnlich verhält es sich auch bei Yorkshire Terrier Mischlingen.

Niemand kann mit Gewissheit voraussagen, wie sich das Tier charakterlich entwickeln wird. Da nun mal zwei verschiedenen Rassen gekreuzt werden, besteht immer die Gefahr, dass sich auch weniger schöne Charakterzüge dominant durchsetzen.

Das gleiche gilt auch für die Erscheinung. So ist eine Mischung mit einem Jack Russel Terrier für viele Besitzer ein haariges Problem.

Darauf muss beim Kauf eines Yorkshire Terrier Mischlings Welpen geachtet werden!

  • Welpen aus dem Kofferraum
    Kaufe niemals Welpen aus dem Auto Kofferraum auf einem Autobahnrastplatz!

    Wenn möglich Tiere aus dem Tierheim retten. Siehe Yorkshire in Not.

  • inzwischen gibt es Züchter für Biewer Yorki Mischlinge
  • die Welpen nie auf Rastplätzen aus dem Kofferraum kaufen
  • auf Impfungen und Entwurmungen achten
  • nach Möglichkeit Informationen zu den Elterntieren einholen

Ist ein Yorkshire Terrier Mischling gesünder als ein reinrassiger Hund?

Nein! Viele sind noch immer dem Vorurteil erlegen, dass Mischlinge gesünder und robuster sind, als reinrassige Hunde.

Wie neuste Studien belegen konnten, stimmt das nicht. Ein Mischling wird ebenso oft krank, wie ein reinrassiger Hund. Wer also glaubt, mit einem Mischling deutlich seltener zum Tierarzt gehen zu müssen, der irrt sich.

Entscheidend ist der Genpool, aus dem der Mischling entstanden ist und wie gewissenhaft die Zucht letztendlich durchgeführt wird.

So können bei einem Yorkshire Terrier Mischling charakteristische Krankheiten vom reinen Yorkshire als auch vom anderen Hund auftreten. Je nachdem, welche Gene sich letztendlich durchsetzen.

Ein Mischling braucht die gleiche Pflege und Aufmerksamkeit, wie ein reinrassiger Hund, wenn es um die Gesundheit geht.

Hast Du einen Yorkshire Mischling? Beschreibe ihn! Was sind seine Charaktereigenschaften! Bitte hinterlasse einen Kommentar auf dieser Seite!

Dieser Beitrag hat 30 Kommentare

  1. Jessica pizarro

    Hallo!
    Ich habe ein ganz süßer Welpe im blick, die Mutter ist ein yorki+ jacky und der papa ein Bichon Frise. Nun habe etwas angst das die jagdtrieb sich durchsetzt. Haben Sie erfarung mit so eine mischung?
    Mfg jessica

    1. Yorkshire.de

      Hallo Jessica!

      Es gibt Rassen mit wenig Jagdtrieb und solche, die haben es einfach absolut im Blut. Ausnahmen bestätigen aber wie immer die Regel. 😉
      Gerade bei einem Mischling lässt sich nicht voraussagen, welche Attribute und Charaktereigenschaften einmal dominieren werden. Es ist eben eine kleine Wundertüte. Aber genau dies macht sie ja auch so einzigartig. Wenn Du Dich für den Mix entscheidest, musst Du ihn so nehmen wie er ist. und wenn sich Jagdtrieb zeigen sollte, musst Du daran arbeiten. Hundeschulen können Dir zeigen, solche Triebe in die richtigen Bahnen zu lenken. Lese Dich vorher in die drei Rassen mit Hilfe guter Bücher ein. Dann bekommst Du eine gute Übersicht, was Dich einmal erwarten wird.
      Liebe Grüße,
      Vanessa

  2. Christiane

    Wir haben einen „Yorkjack“ (Yorkshire Terrier x Jack Russel Terrier). Was gibt es zu Ihr zu sagen. Entgegen der Beschreibung Haart sie wie der Yorkshire Terrier garnicht (selbst starke Allergiekerin). Sie wird nun 19 Jahre alt, war nie Krank, hört und sieht noch sehr gut. Hat angesichts ihres Alters super Zähne, Zahnstein nicht vorhanden und musste nie entfernt werden, selbstverständlich sind aufgrund des Alters schon (jetzt insgesamt 7) Zähne von selbst ausgefallen, was aber nicht ausbleibt. Sie ist bereits bei uns Geboren und ihre vier Geschwister sind ähnlich fit nun im Alter. Nur zwei von Ihnen Haaren leicht (deutlich weniger wie ein Jackrussel), insgesamt drei Haaren garnicht. Da Gene unterschiedlich vererbt werden, kann man weder Pauschal sagen sie Haaren viel, wenig oder mittel. Alles ist möglich, denn dafür tragen sie beide Rassen als Erbgut. Der Yorkshire (die Mutter unserer wurde ebenfalls 19), die Tochter unserer Yorkjackdame hat einen Shihtzu als Papa, trägt mehr Masse (Fundament) mit sich und steht ihrer Mama sonst in nichts nach. Sie gilt ähnlich dem Shorkie (Yorkshire x Shihtzu), ähnlich da noch Jackrussel durch ihr Blut fließt. In ihrem ersten Wurf (von einem Yorkshire Terrier) ist Felltechnisch Nahe zu alles in lang dabei. Wenig Fell, viel und dichtes Fell, leicht gewellt oder Glatt. Haaren tut auch hier keiner.
    Sie sind große Energiebündel (typisch Terrier), aktiv und verspielt, brauchen viel Auslauf und Beschäftigung, sind sehr Intelligent jedoch auch sehr sensibel. Stark auf den Menschen geprägt, weniger am „kleffen“ aber massiv am Wachen. Leiden schnell an Verlustängsten und brauchen eine ruhige, liebevolle aber konsequente Erziehung. Mit anderen Tieren kommen sie super zurecht, der Jagdtrieb ist vorhanden, kann bei nicht Förderung jedoch nicht beachtet werden oder auf Wunsch auch gefördert werden. In diesem Punkt sowie dem Sensiblen, anhanglichem und das sie weniger zum Kleffer neigen vererbt sich der Shihtzu sehr Dominant. Sie lieben Bälle und sind vom Fell her etwas Pflegeleichter wie reine Yorkshire. Wir selber wechseln nur noch zwischen Yorkshire und Shihtzu (immer nur mit längerer Nase) und natürlich ohne Erbkrankheiten. Das Endgewicht liegt zwischen 4,5-11kg und es werden beabsichtigt keine Minis eingekreuzt, so entsteht eine Endgröße von 28-32 cm. Dies aus nun über 20 Jähriger Erfahrung. Bei einem Kauf eines Mischlings sollte immer auch auf die Gesundheit der Eltern ein großes Augenmerk gelegt werden und auf die Aufzucht. Ein guter Züchter gibt keine Welpen solch einer Mischung vor der 14sten Woche ab, besser jedoch ab der 16sten Woche, da sie sich ua auch von dem Milchgebiss her langsamer entwickeln und der Züchter die Verantwortung hat, die Welpen nach Möglichkeit an vieles bereits zu Gewöhnen.
    Auch sollte darauf geachtet werden, das die Mutter keine Gebärmaschinen sind. Unsere bekommen 1-2 Mal in ihrem Leben Welpen. Es sind Familienmitglieder und sollen nicht als Maschine Missbraucht werden. Darauf sollte man definitv achten, nicht jemanden zu unterstützen der ständig Würfe zieht mit dem erstbesten Rüden aus der Nachbarschaft etc, sondern auch viel Wert auf Gesundheit etc legt.

    Ich hoffe unsere Erfahrungen können den einen oder anderen etwas helfen.

    1. Yorkshire.de

      Hallo Christiane!

      Das ist ja toll, dass Deine Mischlinge alle so ein schönes Alter erreichen. Was fütterst Du? Hast Du irgendein ein Geheimnis 😉 Lass es uns wissen.

      Die Gesundheit der Elterntiere ist wahrlich super wichtig. Sind diese gesund, frei von Erbkrankheiten und werden artgerecht gehalten und gepflegt, ist dies die halbe Miete.

      Es wäre interessant, die Kleinen Racker mal zu sehen, die sich da im Wurf getummelt haben. Du schreibst ja, es waren alle Haarlängen und Typen vertreten. Würdest Du uns ein Bild des Wurfs schicken wollen?

      Ich finde es übrigens klasse, dass Ihr in der Zucht auf Minis verzichtet. Es gibt leider so viele, die speziell nach Tea-Cup-Hunden (allein dieses Wort- grrr) suchen oder diese gezielt züchten. Dieses zweifelhafte Schönheitsideal geht zu Lasten des Hundes und daran kann doch keinem Hundefreund gelegen sein. Darum Hut ab, dass Eure Vierbeiner alle ein angemessenes Gewicht haben.

      Viele liebe Grüße und weiterhin viel Freude mit Deinen Hunden,
      Vanessa

  3. Christiane Rotzoll

    Ich suche einen Yorkshire- Jack Russell- Mischling. Es sollte nicht wirklich ein Welpe sein, da ich mir die Erziehung eines Welpen nicht zutraue. Kann mir jemand Tipps geben,wie ich Kontakte finden kann? Gibt es Mischlingszüchter? Ich freue mich über jede Information an meine Mailadresse, die mir weiterhilft. Vielen Dank dafür.

    1. Yorkshire.de

      Hallo Christiane!

      Richtige Züchter von Mischlingshunden gibt es nicht. Normalerweise entstehen Mischlingshunde eher aus einer unbeabsichtigten Verpaarung oder der Besitzer wollte einfach mal Welpen haben. Beide von Dir genannten Rassen haben übrigens einen sehr ausgeprägten Jagdtrieb. Bei dieser Mischung wird der Mix demnach auch definitiv Jagdtrieb haben. 😉
      Wenn Du Dir einen Welpen nicht zutraust, würde ich empfehlen, Dich im lokalen Tierheim nach einem Yorkie oder anderen kleinen (Mischlings-)Hund umzusehen.
      Kennst Du Tasso? Es gibt auch die Seite Tasso Shelta. Dort gibt es viele Hunde, die auf ein neues Zuhause warten. Du kannst die Suche nach Alter oder Rasse eingrenzen. Hier zum Beispiel einige Yorkshire Terrier, die ein neues Zuhause suchen:
      https://shelta.tasso.net/Hunde/Index
      Gerne kannst Du hier bei uns auf der Seite ein kostenloses Gesuch aufgeben:
      https://www.yorkshire.de/yorkshire-terrier-anzeigen/in-anzeigen-stoebern/
      Die Anzeigen werden häufiger geklickt und gelesen, als die Kommentare.
      Viel Glück und liebe Grüße,
      Vanessa

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