Yorkshire Terrier Deckrüden Kleinanzeigen


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Deckrüde / Yorkshire Terrier gesucht !
09.11.2018
Rostock

Deckrüde / Yorkshire Terrier gesucht !

Hallo liebe Yorkifreunde, Mein Name ist „Yosie“ und ich bin ein kleines Yorkimädel auf der Suche nach meinem ersten Date.…
Rostock
Mecklenburg-Vorpommern
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09.11.2018
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Welche Untersuchungen sollten beim Yorkshire Terrier Deckrüden durchgeführt werden?


Zwingend vorgeschrieben für alle Yorkshire Terrier, die zur Zucht eingesetzt werden sollen, ist eine anerkannte Untersuchung auf Patellaluxation.

Hunde, die vom 01.01.2005 bis zum 31.03.2010 mit Patellaluxation Grad 2 zur Zucht zugelassen wurden, dürfen nur mit einem Zuchtpartner angepaart werden, der PL-frei getestet wurde (ausgenommen hiervon sind Auslandsdeckakte).

Das Mindestalter zur PL-Untersuchung beträgt beim Rüden 12 Monate. Das Ergebnis der PL-Untersuchung wird in der Ahnentafel bzw. Registrierbescheinigung des untersuchten Yorkshire Terriers und seiner Nachkommen eingetragen.

Während die Patellaluxation-Untersuchung von allen Zuchtvereinen zwingend vorgeschrieben wird, gibt es bei den darüber hinaus gehenden Auflagen Unterschiede zwischen den einzelnen Zuchtvereinen.

In einzelnen Fällen wurde bei Yorkshire Terriern die Perthes-Krankheit festgestellt. Daher empfehlen verschiedene Yorkshire Terrier-Zuchtvereine, die Tiere auf diese Krankheit untersuchen zu lassen.

Yorkshire Deckrüde
Bevor eine Yorkshire Deckrüde werden kann muss er einige Untersuchungen durchlaufen.

Die Röntgenaufnahme mit eingeprägter Tattoo-/Transpondernummer kann zusammen mit dem Gutachten an den zuständigen Hauptzuchtwart übermittelt werden, welcher sie auf Wunsch veröffentlicht und in die Ahnentafel des Hundes einträgt.

Einige Zuchtvereine fordern einen DNA-Test für den Zuchthund. Der genetische Fingerabdruck wird in dem durchführenden Labor hinterlegt und hat den Zweck zu beweisen, dass der gekaufte Welpe garantiert von den Elterntieren, die in der Ahnentafel genannt werden, abstammt.

Die DNA-Untersuchung ist keine Garantie für einen gesunden Hund, sie dient lediglich als Abstammungsnachweis der Elterntiere.

Welche Papiere muss der Deckrüde aufweisen?

Yorkshire Deckrüden
Erfolgreiche Yorkshire Deckrüden sind besonders beliebt und erzielen eine höhere Decktaxe.

Das Ergebnis der Patellaluxation-Untersuchung muss in einem tierärztlichen Gutachten festgehalten werden. Dieses Dokument ist für die Aufnahme in einen Zuchtverein unabdingbar.

Weiterhin muss jeder Yorkshire Terrier, der zur Zucht angemeldet wird, eine VDH-anerkannte Ahnentafel nachweisen.

Hierbei handelt es sich um einen Abstammungsnachweis, der drei Ahnengenerationen aufweist. Ahnentafeln müssen mit den Symbolen des FCI und VDH gekennzeichnet sein.
In die Ahnentafel wird von der Zuchtbuchstelle die Zuchtzulassung des betreffenden Yorkshire Terriers eingetragen.

Um die Zuchtzulassung zu erhalten, müssen die Yorkshire Terrier-Rüden eine Zuchtzulassungsprüfung ablegen. Diese muss mit zwei Ausstellungsbewertungen mit der Benotung von mindestens „sehr gut“ bestanden werden.

Sollten die Yorkshire Terrier eine Ahnentafel eines Vereins besitzen, der nicht dem VDH angehört, können spezielle Registerbescheinigungen erstellt werden, nachdem die Rassereinheit überprüft wurde.

Warum macht es Sinn einen Deckrüden für die Zucht zu verwenden?

Damit der Käufer sicher gehen kann, dass er einen Yorkshire Terrier-Welpen erwirbt, der gesunde Gene aufweist, das heißt, keine Erbkrankheiten hat, empfiehlt es sich, einen Welpen aus einer kontrollierten Zucht mit auserwählten Elterntieren zu wählen.

Deckrüden werden nur zur Zucht zugelassen, wenn sie die Zuchttauglichkeitsprüfung bestanden haben.

Zur Zuchttauglichkeitsprüfung zählt der Wesenstest eines Tieres. Zudem ist es nicht möglich, eventuelle Erbkrankheiten nachzuverfolgen, wenn keine Ahnentafel geführt wird.

Denn nur anhand der Ahnentafel lassen sich Verwandschaften und eventuelle Krankheiten nachverfolgen. Ideal ist, wenn der Deckrüde bereits erfolgreich Nachwuchs gezeugt hat, so ist die Zeugungsfähigkeit garantiert.

Welche Kosten fallen an und wovon hängt die Höhe der Decktaxe ab?

Qualität hat bekanntlich ihren Preis. Wenn man sich für einen Welpen aus einer kontrollierten Zucht entscheidet, hat man die größtmögliche Sicherheit, ein gesundes, wesensstarkes Tier zu erwerben.

Die sogenannte Decktaxe bezeichnet die Gebühren, die für den Deckakt zu entrichten sind.

Die Höhe der Decktaxe richtet sich nach mehreren Faktoren und fällt deshalb unterschiedlich hoch aus.

Bei einem Deckrüden, der bereits Preise auf Ausstellungen gewonnen und sich in der Zucht erfolgreich bewährt hat, fällt die Decktaxe generell höher aus als bei einem Rüden, der erst kürzlich die Prüfung abgelegt, und infolgedessen erst wenige Ausstellungen besucht hat.

Ehe der Deckakt zustande kommt, sollte geklärt sein, was genau in der Decktaxe enthalten ist. Hier sind einige Anhaltspunkte, was geklärt und schriftlich festgehalten werden sollte, um späteren Meinungsverschiedenheiten vorzubeugen.

Wo findet der Deckakt statt?

Reist die Hündin zum Deckrüden oder umgekehrt? Wer trägt die Anreisekosten?

Wie viele Versuche sind in der Decktaxe enthalten?

Was passiert, wenn der Deckakt nicht zustande kommt oder nicht erfolgreich war?
Da es hierfür keine einheitliche Regelung gibt, sollte unbedingt geklärt sein, wie in diesem Falle verfahren wird. Es wäre möglich, eine Wiederholung im nächsten Läufigkeitszyklus anzubieten oder die Decktaxe ganz oder anteilig zurückzuerstatten.

Sonstige Tipps zum Deckakt

Yorkshire Terrier Verpaarung
Beim Deckakt bzw. der Yorkshire Terrier Verpaarung kann einiges schief laufen.

Es empfiehlt sich, die Deckung langfristig zu planen und einen Termin für den Deckakt zu vereinbaren. Beliebte Yorkshire-Terrier Deckrüden sind häufig längere Zeit im Voraus gebucht.

Um auszuschließen, dass die Hündin und der Rüde nicht harmonieren, ist es sinnvoll, die beiden bereits zu einem früheren Zeitpunkt miteinander bekannt zu machen und für den Deckakt genügend Zeit einzuplanen.

Es ist nie ganz auszuschließen, dass es während des Aktes zu Kämpfen zwischen Rüde und Hündin kommen kann. Daher sollten die Tiere nur unter Beobachtung zusammen gelassen werden und beide Besitzer sollten über eine Hundehalterhaftpflichtversicherung verfügen.

Was ist eine Zuchttauglichkeitsprüfung?

Gesunde Yorkshire Deckrüden
Bevor ein Yorkshire Deckrüde werden kann muss er die Zuchttauglichkeitsprüfung bestehen.

Die Zucht jeglicher Rassehunde setzt eine Zuchttauglichkeitsprüfung voraus. Sie muss von einem Zuchtrichter vorgenommen werden. In der Zuchttauglichkeitsprüfung werden folgende Dinge ermittelt und ordnungsgemäß in den Anhang der Ahnentafel eingetragen:

  • Größe des Hundes (Länge und Höhe)
  • Gebäude
  • Haarkleid
  • Geschlechtsgepräge
  • Wesen
  • Beurteilung des Gebisses (falsche Gebissstellung, fehlende Zähne usw.)

Die Beglaubigung des Ergebnisses erfolgt durch die Unterschrift des ausführenden Zuchtrichters. Der Zuchtrichter ist verpflichtet, den Hund nach vorgeschriebenem Rassestandard zu überprüfen und zu bewerten. Das vom Zuchtrichter gefällte Urteil ist unanfechtbar.

Yorkshire Terrier dürfen frühestens im Alter von 13 Monaten zur Zuchttauglichkeitsprüfung vorgestellt werden. Voraussetzung für die Vorstellung zur Zuchttauglichkeitsprüfung sind mindestens zwei Anwartschaften (ab Jungendklasse) unter zwei unterschiedlichen Richtern.

Wann darf ein Yorkshire Terrier nicht zur Zucht zugelassen werden?

Wenn die Tiere eine der nachstehend genannten Fehler aufweisen, ist eine Zulassung zur Zucht ausgeschlossen:

  • Hasenscharte / Spaltrachen
  • Kryptorchismus / Monorchismus
  • angeborene Blind- oder Taubheit
  • Epilepsie
  • Albinismus oder Fehlfarben
  • gravierender Pigmentverlust
  • Knickrute
  • Zahnfehlstellungen (z.B. Vor-, Rück- oder Kreuzbiss)
  • auffallender Zahnverlust (weniger als 5 Schneidezähne im Unter- oder Oberkiefer)
  • Schlappohren
  • nicht standardgemäße Haartextur
  • Perthes-Erkrankung
  • Patellaluxation 2., 3. oder 4. Grades
  • Körpergewicht unter 2 kg

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