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Yorkshire Terrier Erziehungstipps


In der Regel sind kleine Hunde deutlich temperamentvoller als große Vierbeiner, sodass ihre richtige Erziehung ein unbedingtes Muss darstellt.

Konsequenz muss sein

Wenn es darum geht, die Rangordnung festzulegen, ist Konsequenz das A und O der Erziehung. Auch wenn Ihr „Yorki“ so klein und niedlich ist und Sie zudem mit seinen hübschen flehenden Augen anschaut: Machen Sie keine Ausnahmen und bleiben Sie bei den Regeln, die Sie aufgestellt haben.

Auch wenn es schwer fällt – lernen Sie der Versuchung zu widerstehen, ihren „Zwerg“ zu verwöhnen und erziehen Sie ihn so, wie sie einen großen Labrador erziehen würden.

Haben Sie Geduld!

Bringen Sie viel Geduld mit. Hektik und hohe Erwartungen sind in der Yorkshire Hundeerziehung völlig fehl am Platz.

Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Übungen. Sollte es nicht auf Anhieb klappen, brechen Sie einfach ab und trainieren Sie zu einem späteren Zeitpunkt weiter.

Verständnis zeigen

Ihr Hund ist keine Maschine, die auf Knopfdruck funktioniert. Es gibt Tage, an denen sich Ihr Yorkshire vielleicht nicht so fit fühlt und öfters eine Pause braucht. Haben Sie Verständnis dafür, dass Ihr Hund nicht immer die gewünschte Leistung erbringen kann.

Wenn Sie also bemerken, dass Ihr „Kleiner“ nicht gut drauf ist bzw. eine längere Schmusepause braucht, dann gehen Sie einfach darauf ein. Das Verschieben der Trainingseinheiten ist übrigens nicht mit Inkonsequenz gleichzusetzen.

Das Lernumfeld

Fangen Sie nicht mit Übungseinheiten an, wenn sich Ihr Hund in der Umgebung unwohl fühlt. Auch Geräusche und Gerüche spielen dabei eine wichtige Rolle, ebenso wie nahe abgestellte Autos.

Was sollte ich direkt nach dem Kauf des Welpen beachten?

Die ersten Stunden in seinem neuen Zuhause sind für den kleinen Hund überaus aufregend.

Ihr Yorkshire Welpe braucht nun Zeit, seine Umgebung zu erkunden. Er muss sich an die neuen Gerüche, Geräusche und Eindrücke gewöhnen.

Ermöglichen Sie dem Welpen ein paar ruhige erste Tage, ohne große Unternehmungen. Lassen Sie den Hund aber nicht machen, was er will.

Die Regeln, an die er sich zu halten hat, sollten Sie gleich von Anfang an mit liebevoller Konsequenz durchsetzen.

Was die Fütterungszeiten angeht: Sie können den Rhythmus des Züchters anfangs beibehalten. Wasser sollte dem Welpen jederzeit zur Verfügung stehen.

Namen lernen

Zu den ersten Dingen, die Ihr Welpe lernen muss, gehört die Bedeutung seines Namens.

Sobald er seinen Namen hört, sollte der Welpe Kontakt mit Ihnen aufnehmen und Sie beispielsweise anschauen.

Sie können ihm nun weitere Signale geben oder ein Spiel mit ihm beginnen. Die ersten Lerneinheiten sind immer positiv zu gestalten, damit der Hund seinen Namen auch mit etwas Positivem verbindet.
Beginnen Sie die Trainingseinheiten in einer ruhigen Umgebung. Wenn Ihr Welpe Sie nicht anschaut, aber auch nicht durch eine tolle Beschäftigung völlig abgelenkt ist, rufen Sie ihn beim Namen.

Der Welpe wird Sie interessiert anschauen, was Sie sofort belohnen sollten. Ob Sie ihm ein Leckerli geben, ein tolles Spiel mit ihm anfangen oder ihn einfach streicheln, bleibt Ihnen, je nach der Situation, überlassen.
Das Namenstraining wiederholen Sie nun mehrmals täglich. Wichtig ist, dass jedes Mal, wenn Sie Ihren Hund rufen, etwas für ihn Spannendes geschieht.

Wenn Sie Kinder haben, ist für sie die Versuchung groß, den Hund ständig bei seinem Namen zu rufen. Für den Welpen verliert der Name so an Bedeutung. Erklären Sie den Kindern, dass zunächst nur Sie diese Übung durchführen dürfen und der Erfolg wird sich bald einstellen.


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Ein tolles Buch für das erste Jahr zusammen. In dem Buch findet man wirklich viele hilfreiche und nahezu in jeder Lage anwendbare Tipps und Tricks. Gerade für Hundeanfänger ist dieses Buch zu empfehlen.

Das Buch gliedert sich in Allgemeine Tipps, einen 8-Wochen-Trainingsplan für Welpen und Trainingseinheiten für Junghunde.

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Welpensprache verstehen lernen.
Welpensprache verstehen lernen.

Für jede Woche gibt es ca. 8 Aufgaben, wobei es sich um neue Aufgaben (z.B. Übung „Platz“ lernen) oder aber Vertiefungsaufgaben (z.B. Übung „Sitz“ vertiefen) handelt.

Natürlich schafft man nicht immer alle Aufgaben innerhalb einer Woche zu lernen, dann kann man ja einfach so lange in dieser Woche verweilen, bis man „fertig“ ist.

Themen:

  • Allgemeine Tipps
  • Training für die ersten acht Wochen
  • Körpersprache der Welpen
  • Junghund Training ab 5 Monaten
  • Welche Probleme können auftreten + Tipps
  • Notizbuchmöglichkeit zur Lernkontrolle + Dokumentation der Fortschritte

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Alle wichtigen Kommandos und gewünschte Verhaltensweisen werden erklärt, trainiert und dokumentiert.

Jede Übung wird Schritt für Schritt erklärt.
Jede Übung wird Schritt für Schritt erklärt.

Unter anderem: Stubenreinheit, Kommen auf Ruf und Pfiff, Sitz, Schau, An- und Ableinen, Platz, Verhalten im Café, Anspringen vermeiden, Bei Fuß, Bleib, Zerren an der Leine abstellen, Warten beim Aussteigen aus dem Auto, usw.

Ganz hinten im Buch ist auch ein Plan welcher als Vorlage für seine eigenen Notizen dienen kann.

Kurz gefasst im Buch steht alles drin was man im ersten Jahr für die Erziehung des Welpen wissen muss.

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Grenzen setzen

Es ist enorm wichtig, dem Yorkshire Terrier Grenzen zu setzen und ihm begreiflich zu machen, was er darf und was nicht.

Allerdings sollte Ihr Vierbeiner auch seine Bedürfnisse ausdrücken und auch einmal protestieren dürfen. Die Hundeerziehung darf nicht auf ein einseitiges Kommandotraining reduziert werden.

Um über die Bedürfnisse Ihres Hundes informiert zu sein, müssen Sie lernen, seine Körpersprache zu deuten und seine Befindlichkeit zu interpretieren.

Das Ziel sollte eine sanfte Kommunikation sein, durch die Mensch und Hund auf die Signale des anderen achten. Das ist keineswegs einfach, da wir Menschen meistens verbal kommunizieren, während Hunde sich primär durch Körpersprache ausdrücken.

Wie bekomme ich meinen Yorkshire Terrier stubenrein?

Es kann durchaus mehrere Wochen dauern, bis Ihr Vierbeiner gelernt hat, seine Geschäftchen draußen zu erledigen.

Mit einem Yorkshire Welpen sollten Sie recht oft hinausgehen: Nach jedem Aufwachen, nach dem Fressen, während des Spielens oder wenn er sich auf die Suche nach irgendetwas Unbestimmtem macht.

Ganz wichtig: Tragen Sie Ihren kleinen Vierbeiner nicht nach draußen. Lassen Sie ihn lieber hinterherlaufen, damit er sich den Weg selbst einprägen kann. Nach jedem Geschäft im Freien sollten Sie Ihren Hund ausgiebig loben.

Mit der Zeit wird Ihr Yorkshire begreifen, was es mit den häufigen Spaziergängen nach draußen auf sich hat. Dann wird der Yorkshire schnell stubenrein.

Sollte Ihrem Welpen doch ein kleines Missgeschick im Haus passiert sein, so sagen Sie einfach „Pfui!“ in einem schärferen Ton und gehen Sie mit dem Hund sofort hinaus.

Stoßen Sie die Nase Ihres Lieblings nicht in die Pfütze, die er hinterlassen hat! Er würde den Zusammenhang keinesfalls begreifen. Reinigen Sie die Stelle wenn möglich mit einem Wasser-Essig-Gemisch.

Hunde mögen derartige Gerüche nicht und werden diese Stelle zukünftig meiden.

Wie bringe ich ihm die Grundbefehle bei?

Mit viel Geduld und Übung! Die Trainingseinheiten sollen dort stattfinden, wo der Hund nicht abgelenkt ist. Legen Sie genug Leckerlis, Spielzeug und die Hundeleine bereit.

Yorkshire Erziehung: Sitz

Für diese Übung halten Sie bitte die Leine in der linken, das Leckerli in der rechten Hand. Die Belohnung halten Sie nun über den Kopf des Hundes. Er wird sich hinsetzen, um das Leckerli fixieren zu können. Sobald er sitzt, rufen Sie laut „Sitz!“, geben ihm das Leckerli und loben ihn dafür. Sobald der Hund auf diesen Befehl gut reagiert, reduzieren Sie langsam die Belohnungen.

Yorkshire Erziehung: Platz

Bei diesem Kommando sollte der Hund sich sofort hinlegen und erst dann wieder aufstehen, wenn Sie es ihm erlauben. Für diese Übung sollten Sie zunächst einmal die Leine straffen. Führen Sie nun das Leckerli an der Nase Ihres Vierbeiners vorbei und legen Sie es auf den Boden. Sagen Sie „Platz!“ Der Hund wird sich hinlegen, um das Leckerli zu erreichen. Sobald sein Vorderkörper und das Hinterteil am Boden sind, geben Sie ihm sofort die Belohnung und streicheln ihm über den Rücken. Lösen Sie das Kommando mit „Sitz!“ auf.

Yorkshire Erziehung: Bleib

Sie brauchen das Kommando, wenn Sie beispielsweise beim Gassi gehen spontan zum Bäcker wollen. Der Hund sollte ruhig auf Sie warten können. Am einfachsten geht das Erlernen dieses Kommando, wenn Ihr „Kleiner“ bereits „Sitz!“ und „Platz!“ beherrscht. Lassen Sie Ihren Hund angeleint vor Ihnen absitzen bzw. abliegen und kombinieren Sie diese zwei Befehle mit „Bleib!“.

Yorkshire Erziehung: Hier

Suchen Sie ein Gelände aus, das möglichst fremd und autofrei ist. Nehmen Sie ein Spielzeug sowie reichlich Leckerli mit. Rufen Sie laut „Hier“ und laufen Sie schnell los. Loben Sie den Hund, wenn er Sie eingeholt hat. Geben Sie ihm das Leckerli oder werfen Sie ihm sein Spielzeug hin.

Yorkshire Erziehung: Nein

Dieses Kommando brauchen Sie nur, wenn Sie Ihrem Hund etwas verbieten wollen. Sie müssen also immer eine Situation abwarten, in der Ihr Hund etwas „verbotenes“ tut. Sie können „Nein!“ mit den Befehlen „Sitz!“ oder „Platz!“ verknüpfen. Sobald er diese richtig ausgeführt hat und sich wieder erheben will, rufen Sie „Nein!“. Der Hund verknüpft nun diesen Befehl mit etwas, was er nicht darf und wofür er keine Belohnung bekommt.

Wie gewöhne ich meinen „Yorki“ an die Leine?

Hierfür sollten Sie Ihrem Hund etwas mehr Zeit lassen. Erwarten Sie keine Wunder, er wird es nach und nach lernen. Wichtig ist: Auf Straßen und Wegen mit Straßenverkehr sollten Sie Ihren „Kleinen“ immer an der Leine haben!

Ein Yorkshire Terrier braucht eine sehr leichte Leine, die auch schnell zu befestigen ist. Gewöhnliche Halsbänder sind meist zu schwer für den kleinen Hund. Ein Halsband mit Filz Belag ist ebenfalls nicht zu empfehlen, da er die Haare am Hals schädigt.

Spielerische Gewöhnung an die Leine

Legen Sie Ihrem „Yorki“ das Halsband um, wenn Sie ein spannendes Spiel mit ihm starten. Sie können ihm beispielsweise ein Leckerli zuwerfen oder ihn das Futter suchen lassen. Hat sich der Hund an das Halsband gewöhnt, so können Sie ihn das Halsband nach jeder Spieleinheit etwas länger tragen lassen.

Was ist ein Klicker-Training?

Es handelt sich um eine hoch effektive, in den USA seit Jahrzehnten etablierte Trainingsmethode, dem Hund zu zeigen, welche Verhaltensweisen seinerseits erwünscht sind.
Der Grundsatz beim Yorkshire Klicker-Training lautet: Verhalten wird von seinen Konsequenzen bestimmt.

Klicker Training Yorkshire Terrier
Beim Klicker-Training soll das Klicken immer mit etwas Positivem verknüpft sein. So lernt der Yorkshire schneller.

Wenn Sie also eine Haltung belohnen, wird Ihr Vierbeiner sie wieder zeigen. Das erwünschte Verhalten sollte dabei sehr schnell belohnt werden (möglichst innerhalb einer Sekunde!), damit der Hund den Zusammenhang auch begreift.

Hier kommt auch der „Klicker“ ins Spiel – ein Knackfrosch, der beim Drücken ein „Klickklack“-Geräusch produziert. Sie können anstatt des Klickers eine andere Geräuschquelle verwenden, wie ein Zungenschnalzen, einen Pfiff oder ein kurzes Wort.

Sie müssen nur im richtigen Moment das Signal geben bzw. auf den Klicker drücken, damit Ihr Hund weiß, wofür er die Belohnung erhält.

Tipp: Hunde Clicker-Box

Hunde Clicker BoxDie Yorkshire-Erziehung wird mit einem Klicker wesentlich einfacher. Mit dieser Art Knackfrosch sind Sie blitzschnell in der Lage Ihrem Yorkshire ein Feedback zu geben.

Dank der 36 in sich geschlossenen Übungseinheiten auf Trainingskarten können Sie immer und überall mit Ihrem Yorkshire clickern. Das macht nicht nur Spaß, sondern fordert gleichzeitig Körper und Geist des Hundes.

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Was ist in der Box?

Clicker: Dank dem beigelegten extra leicht zu bedienenden Clicker, steht dem sofortigen Training nichts im Weg.

Begleitbuch: Hier werden die wichtigsten Grundlagen erklärt und die häufigsten Fragen zum Clickertraining erklärt.

36 Trainingskarten: Ob Clicker-Basics (5 grüne Karten), Grunderziehung (14 gelbe Karten) oder Tricks (17 blaue Karten): auf jeder Karte eine neue Übung – Schritt für Schritt erklärt.

clicker-box
Clicker Box mit Handbuch, Trainingskarten, Clicker und praktischer Box. Mehr Infos dazu auf Amazon

Die Hunde-Clickerbox ist für Einsteiger ein tolles Gesamtpaket, mit dem man den leichten Einstieg ins Clickern findet.

Clickern ist durchaus auch für ältere Hunde geeignet und macht Tier und Halter Spaß, wenn man die Fortschritte so gut beobachten kann. Die Konditionierung auf den Clicker geht relativ schnell und darauf kann gut aufgebaut werden.

Die enthaltenen Karten sind robust und in einem handlichen Format. Der mitgelieferte Clicker ist für den Anfang in Ordnung – später empfehle ich den mitgelieferten Klicker durch einen Klicker mit Armband zu ersetzen.

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Ist der Besuch einer Hundeschule sinnvoll?

Eine gute Hundeschule ist die beste Adresse für Hunde bzw. Welpen, die den Umgang mit anderen Hunderassen lernen müssen.

Neben der Sozialisierung des Hundes lernt Ihr Liebling in der Hundeschule, auf die verschiedenen Befehle zu hören.

Aber auch Sie als Hundehalter können in der Hundeschule viel über Ihren Vierbeiner lernen. Sie werden für seine Bedürfnisse und die Körpersprache sensibilisiert, was sehr wichtig für das stressfreie Miteinander sein kann.

In Deutschland gibt es weit mehr als 2000 Hundeschulen. Auch in Ihrer Nähe werden Sie bestimmt eine gute Hundeschule finden. Der Besuch lohnt sich für Sie und Ihren Yorkshire Terrier!

Yorkshire Terrier alleine lassen

Dass Hunde ihre Menschen lieben und ungern allein sind, weiß jeder.

Trotzdem geht es manchmal nicht anders und der Yorkshire muss alleine zu Hause bleiben.

Generell sollte ein Welpe so wenig wie möglich allein gelassen werden. Wenn es nicht anders geht, beträgt die Obergrenze hier um die zwei Stunden.

Für einen ausgewachsenen Yorkshire Terrier sollte der längste Zeitraum, der im Alleingang überbrückt werden muss, um die fünf Stunden sein.

Wenn Sie dann wieder zu Hause sind, sollten Sie sich sofort die Leine schnappen, mit Ihrem Kleinen hinausgehen und ausgiebig spielen. Somit wird Ihr Hund später das Alleinsein mit positiven Erwartungen verknüpfen.

Haben Sie Ihren Yorkshire erzogen? Welche Erziehungstipps haben Ihnen geholfen? Erzählen Sie davon und hinterlassen Sie einen Kommentar!

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